"Meine Familie und ich sind glücklich“ Warum sich Philippe Coutinho trotz Krise in München wohlfühlt

Für ein Jahr an den FC Bayern ausgeliehen: Philippe Coutinho. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Philippe Coutinho erlebt eine schwierige Zeit beim FC Bayern – und bleibt dennoch positiv.

 

München - Seine Bilanz ist ernüchternd: In der Rückrunde stand Philippe Coutinho (27) bislang nur ein einziges Mal in der Bundesliga in der Startelf, Bayern-Trainer Hansi Flick (54) brachte den Brasilianer sonst stets von der Bank.

Coutinhos Bilanz: Eine Torvorlage in vier Spielen. Schwach! Auch bei seinem 90-Minuten-Einsatz im Pokal-Achtelfinale gegen Hoffenheim enttäuschte er. Was ist los mit dem Ball-Zauberer? Während Giovane Elber (47) den Druck im AZ-Interview erhöhte ("Coutinho muss jetzt abliefern!"), gibt sich der Mittelfeldstar selbst gelassen.

Coutinho denkt nicht an Abschied

Im Gespräch mit der "Sports Illustrated" erklärte er, dass es einfach dauere, "bis man sich an eine neue Kultur gewöhnt hat, aber meine Familie und ich sind glücklich."

Abschiedsgedanken äußert Coutinho keine, obwohl es fraglich ist, dass Bayern ihn fest verpflichtet – ebenso wie die anderen Leihspieler Alvaro Odriozola (24) und Ivan Perisic (31). Der FC Barcelona soll bereit sein, Coutinho nun schon für 80 statt für 120 Millionen Euro gehen zu lassen. Doch selbst diese Summe dürfte zu hoch sein.

Coutinho dankt Unterstützer Thiago

Die Münchner wollen Kai Havertz (20) fürs Zentrum verpflichten. Trotz der schwierigen Phase bleibt Coutinho positiv, er hat einen Unterstützer gefunden: Thiago (28). "Er hilft mir sehr viel", sagte Coutinho: "Abgesehen davon, dass er ein großartiger Spieler ist, ist er ebenso ein großartiger Mensch."

Von Trainer Flick hat Coutinho ebenfalls eine hohe Meinung: "Er arbeitet sehr hart, dank ihm spielt das Team gut – das ist das Wichtigste."

 

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