Im britischen Fernsehen Herzogin Meghan: Halbschwester Samantha kriecht zu Kreuze

Naht das Ende des Familiendramas von Herzogin Meghan? Ihre Halbschwester Samantha Markle hat sich nun im britischen Fernsehen entschuldigt.

 

Samantha Markle (53) hält sich aktuell in London auf. Die Halbschwester von Herzogin Meghan (37) hofft auf eine Aussprache mit der ehemaligen US-Schauspielerin. Ob sich die Ehefrau von Prinz Harry (34) darauf einlassen wird, nachdem sie in den letzten Monaten mehr als einmal öffentlich von ihrer Familie übelst beschimpft wurde? Samantha Markle kroch nun immerhin im britischen Fernsehen zu Kreuze - eine emotionale Entschuldigung inklusive. Doch sie vertrat auch vehement ihren Standpunkt.

"Ich entschuldige mich"

In der Talkshow von Jeremy Vine (53) erklärte Samantha Markle, dass sie bereits am Buckingham Palast gewesen sei. Doch die Herzogin habe sie nicht getroffen. Ihre Botschaft an Meghan? "Ich würde ihr sagen, dass vieles Schnee von gestern ist und so viel außer Kontrolle geraten ist, was niemals beabsichtigt war", so die 53-Jährige. Sie erklärte, dass viele Familienmitglieder schlichtweg verletzt gewesen seien, dass sie nicht zur Hochzeit eingeladen waren. Die Eskalation hätte ihrer Meinung nach im Keim erstickt werden können, wenn alle zur Hochzeit hätten kommen dürfen.

All das Drama bedeute jedoch nicht, "dass wir dich weniger lieben", beteuerte Samantha Markle. "Ich entschuldige mich und wünschte, die Dinge könnten anders sein." Den ganzen Familienkrach schiebt Markle auf verletzte Gefühle. Auch für ihre öffentlichen Beleidigungen via Twitter hat sie eine Erklärung parat: Sie habe ihren Vater Thomas Markle (74) beschützen wollen, da er von Meghan ignoriert worden sei. Das habe sie frustriert.

Außerdem verteidigte Samantha Markle die verkauften Fotos, die ihrem Vater vor der Hochzeit so viel Ärger eingebracht haben. Nicht er habe daran verdient, sondern der Fotograf. Ihr Vater habe etliche Angebote für bezahlte Interviews ausgeschlagen. Sie habe ihm zu dem Fotos geraten, damit er sein Bild in der Öffentlichkeit zurecht rücken könne. Vor der Hochzeit habe Thomas Markle gar zwei Herzinfarkte erlitten. Er habe sich großen Druck gemacht und sich sehr auf die Feierlichkeiten gefreut. Bis zur letzten Minute habe er noch an seiner Rede gearbeitet. Ob das alles Meghan überzeugen wird?

0 Kommentare