Teilt fies aus "Hart aber herzlich"-Star Stefanie Powers lästert über Herzogin Meghan

Nicht gerade feministische Ansichten: US-Schauspielerin Stefanie Powers Foto: Vladimir Yazev / Shutterstock.com

"Hart aber herzlich"-Star Stefanie Powers hat ordentlich ausgeteilt: Herzogin Meghan sei selbstsüchtig, Herzogin Kate dagegen "makellos". Powers ist seit Jahren mit Prinz Charles befreundet.

 

Aus ihrer Abneigung macht sie keinen Hehl: "Hart aber herzlich"-Star Stefanie Powers (77) hat Herzogin Meghan (38) Selbstsucht und mangelnde schauspielerische Fähigkeiten vorgeworfen. Sie behandle die königliche Familie, als sei diese Teil einer Reality-Show über ihr Leben im Palast. "Meghan will ein Star sein. [...] Aber das ist nicht ihre Aufgabe", erklärte Powers im Interview mit "The Daily Beast". "Ihr Job ist es, Harrys Frau zu sein und nicht, die Dynamik der königlichen Familie zu verändern."

"Sie ist ganz offensichtlich keine gute Schauspielerin"

Jeder aus der königlichen Familie, der sich daneben benehme, verkürze das Überleben der britischen Monarchie. Außerdem sei die Herzogin "ganz offensichtlich keine gute" Schauspielerin: "All diese Schlagzeilen, wonach eine Hollywood-Prinzessin einen britischen Prinzen heiratet...", wetterte Powers. Das sei bei Grace Kelly der Fall gewesen, als sie Fürst Rainier III. von Monaco geheiratet habe. "Sie war eine Hollywood-Prinzessin". Meghan sei dagegen lediglich "eine Kleindarstellerin in einer unbedeutenden TV-Serie" gewesen. Vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) im Jahr 2018 gelangte Meghan mit der Anwaltsserie "Suits" der Durchbruch als Schauspielerin.

Nur lobende Worte hat sie dagegen für Herzogin Kate (37): Sie sei "makellos" und "mache keinen einzigen falschen Schritt." Auch Prinzessin Anne (69) sei "sensationell", findet Powers: "Sie ist wie ihre Mutter, steht zu dem, was sie tut", außerdem mache sie "kein großes Aufheben" um sich selbst in der Öffentlichkeit. Dafür pflege sie ein "schelmisches Augenzwinkern".

Powers wurde in den Achtzigerjahren durch die TV-Serie "Hart aber herzlich" bekannt. Spätestens 2005 freundete sich die passionierte Polo-Spielerin mit Prinz Charles (71) an, beide spielten jahrelang beim Royal Berkshire Club. Der Prinz sei ein zu Unrecht "verschmähter" Mann, "liebevoll und witzig". Er verdiene viel mehr Anerkennung. "Er wird ein guter König sein, auch wenn er das wahrscheinlich nicht will - wer weiß? Er muss in große Fußstapfen treten. Die Queen ist außergewöhnlich."

 

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