Hacker-Zelt auf der Wiesn Moderner Anstrich: Alles neu im "Himmel der Bayern"

AZ-Lokalredakteurin Jasmin Menrad.
Neu und modern: die Wände des Hacker-Festzelts. Foto: Daniel von Loeper

Höher, blauer, luftiger: Die AZ stellt das neue Hacker-Zelt vor. Die Leitung übernimmt heuer erstmals Thomas Roiderer.

 

München - Der Himmel der Bayern im Hackerzelt strahlt noch blauer. Vom überdachten Südbalkon können 560 Wiesnbesucher den Münchner Himmel sehen. Der ist aber uninteressant, als die Wiesnwirte Toni und Sohn Thomas Roiderer, der heuer die Zelt-Leitung übernimmt, mit Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt das neue Hackerzelt vorstellen.

Größe und Kapazität bleiben gleich: Über 9.000 Besucher haben Platz im Zelt, im Biergarten und auf dem 50 Meter längeren Südbalkon. Im Zelt sind die Decken um 1,80 Meter höher und die Gänge breiter. So wirkt das Hacker luftiger. Luftiger wird’s auch weil die sogenannte Sheddach-Konstruktion für eine bessere Be- und Entlüftung sorgt – sogar bei schlechtem Wetter.

Rundherum: 2.000 Quadratmeter München in Farbe

Sofort ins Auge fällt das 2.000 Quadratmeter große Gemälde von Rudi Reinstadler: Der Maler hat liebevoll das Münchner Stadtleben festgehalten, die Eisbachwelle und ihre Surfer, die Griller am Isarufer und die Marktweiber am Viktualienmarkt. Vor 15 Jahren hat er schon einmal hier gewirkt. Jetzt sind die Protagonisten ein bisserl moderner.

"Wunderbar ist das neue Zelt. Es hat seinen Ur-Münchner Charakter bewahrt und ist ein echtes Schmuckstück", freut sich Andreas Steinfatt.

Als am Mittwochabend der Himmel der Münchner schon dunkel ist, da üben unter dem Himmel der Bayern Brauereivertreter, Wiesnwirte und Handwerker das Feiern im Hackerzelt beim Richtfest.

 

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