Gericht verordnet 100.000 Euro Strafe Nach Urteil: Rapper Kollegah wendet sich an die Geiss-Töchter

Nach dem Gerichtsurteil antwortet Rapper Kollegah auf die Pläne der Familie Geiss. Foto: RTL2, dpa/Matthias Balk

Wegen einer Songzeile muss Rapper Kollegah den Geiss-Töchtern Shania und Davina je 50.000 Euro Strafe zahlen. Nach Bekanntwerden der Urteilsbegründung hat er sich dazu geäußert.

 

Der Rapper Kollegah (35) und seine Plattenfirma Alpha Music sind zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro verurteilt worden. Der Grund: Songzeilen in dem Song "Medusablick", in denen Davina (17) und Shania (15) mit Mord und Vergewaltigung gedroht werden. 

Mutter Carmen Geiss erklärte nach dem Gerichtsurteil gegenüber der "Bild" was die Familie mit dem Geld anstellen wird: "Wir werden das Geld erst mal in Aktien anlegen. Der Markt ist ja gerade gut. Wenn sie 18 sind, können sie sich davon ein Auto kaufen."

Kollegah wünscht Geiss-Töchtern "gute Fahrt"

Kollegahs spöttische Antwort ließ nicht lange auf sich warten: In einer Instagram-Story zeigte er einen Screenshot eines Zeitungsartikels der Urteilsbegründung und schrieb: "Hat der Boss ma wieder den Gönnjamin gemacht. Viel Spaß mit den neuen Wagen und allzeit gute Fahrt, Shania Geiss"

Der Fuhrpark von Tochter Davina ist allerdings auch ohne die Strafzahlung von Kollegah bereits beachtlich: Zu ihrem 17. Geburtstag bekam sie von ihren Eltern das dritte Auto

 

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