Für die Saison 2017/2018 Goretzka, Sanchez, Brandt: Sind das die neuen Bayern?

Heiße Kandidaten für die neuen Bayern? Alexis Sanchez (FC Arsenal), Leon Goretzka (FC Schalke 04) und Julian Brandt (Bayer Leverkusen) werden mit München bereits in Verbindung gebracht. Foto: dpa/AZ

"Ein Titel ist auf Dauer ein bisschen wenig", sagte Uli Hoeneß in der letzten Woche. Nicht nur deshalb wird der Ruf nach Verstärkungen beim FCB immer lauter. Wir zeigen Ihnen die heißesten Wechsel-Kandidaten.

München - Trotz des fünften Meistertitels in Folge sitzt die Enttäuschung bei den Bayern über das Ausscheiden aus den beiden Pokalwettbewerben tief. Die Mannschaft sei zu alt, die Spieler von den vielen Erfolgen in den letzten Jahren übersättigt, so der allgemeine Tenor. Der Ruf nach Verstärkungen für die nächste Saison ist allgegenwärtig. Mit Niklas Süle und Sebastian Rudy von der TSG Hoffenheim stehen zwei Neue bereits fest, damit wird es aber nicht getan sein.

Die Sport Bild hat in ihrer aktuellen Ausgabe die heißesten Kandidaten für einen Wechsel zum FC Bayern aufgelistet. Wir sagen Ihnen, wie weit die jeweiligen Verhandlungen schon fortgeschritten sind.

Leon Goretzka: Nach Sport-Bild-Informationen haben die Bayern gesteigertes Interesse an dem Schalker. Der hat im Ruhrpott noch Vertrag bis 2018. Die Königsblauen haben also zwei Möglichkeiten: entweder den Vertrag mit Goretzka verlängern, oder ihn in diesem Sommer gewinnbringend verkaufen. Sollte Letzteres eintreten, wären die Münchner wohl zur Stelle.

Alexis Sanchez: Mit dem Mittelfeldmann vom FC Arsenal haben bereits Gespräche stattgefunden. Abschreckend: Sanchez ist einer der lauffaulsten Spieler der diesjährigen Champions-League-Saison. Im Schnitt läuft er zwei Kilometer weniger als beispielsweise Arjen Robben. Nochmal abschreckend: bei Arsenal soll der Chilene ein Wochengehalt von 300.000 bis 350.000 Euro gefordert haben. Er würde die Bayern also 17 bis 20 Millionen Euro pro Jahr allein für sein Gehalt kosten.

Julian Brandt: Der Leverkusener sollte eigentlich erst nach der Saison 2017/18 an die Isar wechseln, aufgrund der aktuellen Situation bei den Bayern könnte der Transfer aber auch schon früher über die Bühne gehen.

Serge Gnabry: Kaderplaner Michael Reschke hat den Kontakt zu Werder Bremens Offensivmann nie abbrechen lassen, nach zuletzt starken Leistungen an der Weser könnte der Jung-Nationalspieler wieder in den Fokus des Rekordmeisters rücken.

 

21 Kommentare