„Frühjahrsputz“ des Bunds der Steuerzahler So verschleudert der Fiskus unser Geld

„500 Abgeordnete sind genug!“ – mit diesem Slogan wirbt der BdSt für eine Reform des Bundeswahlrechts. Das Parlament sei mit aktuell 630 Bundestagsabgeordneten viel zu groß. Es ließen sich rund 80 Millionen Euro einsparen. Foto: dpa

20 Milliarden Euro könnte der Bund sparen, wenn er überflüssige Ausgaben streicht, rechnet der Steuerzahlerbund einmal mehr vor. Ein paar Projekte sind dabei besonders skurril und teuer.

 

Der deutsche Staat nimmt jährlich mehr als eine halbe Billion Euro an Steuergeldern ein. Ein nettes Sümmchen, das viel Raum bietet für einige Privat- und Liebhaberprojekte diverser Minister. Genau deshalb schaut der Bund der Steuerzahler (BdSt) dem Fiskus auf die Finger – und listet bei seiner Aktion „Frühjahrsputz“ wie jedes Jahr Beispiele für unnötige Ausgaben und „Auswüchse in der Subventionspolitik“ mit Steuergeld auf.

„Die Große Koalition darf sich nicht in kaum zählbare Subventionen verstricken. Solche Fördertöpfe rufen zu große Mitnahme-Effekte hervor“, sagt Verbands-Präsident Reiner Holznagel. Der Steuerzahlerbund sieht ein Einsparpotenzial von jährlich 20 Milliarden Euro, um Ausgaben des Bundes zu senken. Ein paar Fälle sind dabei so richtig kurios: Klicken Sie sich durch obige Bilderstrecke.

 

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