FC Bayern München Peps Vorgänger: War je einer besser?

Die AZ hat die zehn bedeutendsten Meister-Trainer des FC Bayern seit den 70er Jahren unter die Lupe genommen und verglichen: War Bayerns Fußball je so schön? Und wer war eigentlich mit welchem Starpotenzial wie erfolgreich? Bis zu fünf Sterne gibt es für die Spieler-Qualität während der jeweiligen Amtszeiten – und bis zu fünf Lippenstifte für die Schönheit des Fußballs. Und Titel sprechen bekanntlich für sich. Foto: dpa / az

Bayern brilliert unter Pep – aber führt das Tiki-Taka-Bavaria auch zu vielen Titeln? Der Check: Wie schön Bayerns Ex-Trainer spielen ließen, wie erfolgreich sie waren - in der Bilderstrecke!

 

 München - Zum Wiesnausklang hieß es für die Bayern ausnahmsweise mal: Bierbesitz statt Ballbesitz, Bierzeltgaudi statt Spaßfußball. Als Tabellenführer konnten sich die Spieler des FC Bayern auf dem Oktoberfest austoben, bevor es am Montagabend für 15 Mann auf Länderspielreisen ging.

In ihren Ohren klingelten wahrscheinlich noch die Lobeshymnen nach den Gala-Auftritten gegen Manchester City (3:1) und Leverkusen (1:1), bei denen in Sachen Spielkunst alles, das Ergebnis aber nur einmal passte. „So wollen wir auftreten! Dass es in Leverkusen so laufen kann, hätte man auch nicht gedacht“, meinte Philipp Lahm.

Das Aber: „Wenn man so spielt, will man drei Punkte mit nach Hause nehmen.“ Die Maßgabe beim FC Bayern ist freilich seit jeher: schön und erfolgreich soll der Fußball sein. Mit Übernahme der Tabellenführung ist Pep Guardiola auf dem richtigen Weg – auch wenn die Chancenverwertung noch lange nicht an die kühle Effizienz unter Heynckes heranreicht.

Die AZ hat die zehn bedeutendsten Meister-Trainer des FC Bayern seit den 70er Jahren unter die Lupe genommen und verglichen: War Bayerns Fußball je so schön? Und wer war eigentlich mit welchem Starpotenzial wie erfolgreich? Bis zu fünf Sterne gibt es für die Spieler-Qualität während der jeweiligen Amtszeiten – und bis zu fünf Lippenstifte für die Schönheit des Fußballs. Und Titel sprechen bekanntlich für sich.

 

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