DFB vor Polen-Spiel Manuel Neuer: "Kein Druck für mich, Kapitän zu sein"

Während Bastian Schweinsteiger fehlt übernimmt Manuel Neuer das Kapitänsamt. Foto: dpa

Während der neue DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger immer noch verletzungsbedingt fehlt - spricht Manuel Neuer über seine Rolle als Interimskapitän.

 

Frankfurt/Main - Es ist das dritte Spiel für die deutsche Nationalmannschaft seit dem Rücktritt von WM-Kapitän Philipp Lahm und zum wiederholten Mal fehlt der neue Chef Bastian Schweinsteiger verletzungsbedingt. Wie bereits gegen Argentinien und Schottland wird Manuel Neuer die Rolle als Interimskapitän übernehmen.

Die Position als Kapitän ist dabei kein Problem für den Welttorhüter vom FC Bayern München! "Es ist kein Druck für mich, Kapitän zu sein. Ich übernehme gerne Verantwortung." erklärte Neuer bei der DFB-Pressekonferenz am Mittwoch in Frankfurt.

Trotzdem sieht der 28-Jährige Bayernprofi auch Nachteile für die DFB-Elf durch die Abwesenheit von Schweinsteiger: "Bastian fehlt uns. Wir freuen uns, wenn er wieder zurück ist. Er bestimmt den Spielrhythmus."

Weil Schweinsteiger mit seiner Patellasehnen-Reizung im linken Knie vermutlich das restliche Jahr ausfällt, könnte Neuer neben den kommenden Spielen gegen Polen (Samstag um 20:45 Uhr, RTL und AZ-Liveticker) und die Republik Irland (14. Oktober, RTL und AZ-Liveticker) auch bei den Länderspielen gegen Spanien und EM-Quali-Neuling Gibraltar (beide November) das DFB-Team als Kapitän anführen.

 

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