Das Spiel um Macht und Minister Wer wird was in der großen Koalition?

Eine "Mischung aus Wiener Kongress und Bundesversammlung" nannte SPD-Geschäftsführer Thomas Oppermann die Riesen-Koalitionsrunde aus 75 Mitgliedern am Mittwoch in der CDU-Zentrale. Foto: dpa

Das neue Bundeskabinett muss gut ausgetüftelt werden. Die Kanzlerin muss viele Interessen berücksichtigen

 

Berlin - Der Koalitionsvertrag steht noch nicht mal, die Koalitionsverhandlungen haben gerade erst begonnen, da wird schon fleißig spekuliert: Wer kann welches Ressort übernehmen? Es ist ein hochkompliziertes taktisches Hin- und Hergeschiebe. Die SPD will einerseits einflussreiche Ressorts, andererseits aber auch genug Spielraum zur eigenen Profilierung – der Blick fällt schon auf die nächste Bundestagswahl 2017. Merkel muss einflussreiche Landesverbände wie NRW bedienen und sich nicht zu viel Konkurrenz aufbauen. Ein schwieriges Spiel. Die AZ hat sich einmal in der Kabinettsbildung versucht – natürlich ohne Gewähr!

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