Coutinho in der Startelf Beim FC Bayern nur auf der Bank: Thomas Müller reagiert professionell

Gegen Mainz 67 Minuten Bankdrücker: Thomas Müller. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Gegen Mainz darf Philippe Coutinho auf der Zehner-Position von Anfang an ran. Das Nachsehen hat Thomas Müller. Der Ur-Bayer reagiert gelassen auf die Entscheidung seines Trainers. 

 

München – Thomas Müller hat seine Ersatzspielerolle beim Heimsieg des FC Bayern gegen den FSV Mainz 05 mit professioneller Souveränität kommentiert. "Wir haben einen großen Kader und auch sehr viel Qualität im Kader. Es wird im Laufe der Saison ganz viele verschiedene Aufstellungen geben. Dementsprechend gilt es da für einen Spieler, nicht so sehr viel da hinein zu interpretieren", sagte der 29-Jährige nach dem 6:1 am Samstag.

Thomas Müller mit starker Leistung ab der 67. Minute

Müller wurde nach 67 Minuten für Neuzugang Philippe Coutinho eingewechselt, der seinen Platz in der Startelf eingenommen hatte. Er bereitete dann noch zwei Tore vor. "Das ist ja das, was wir uns wünschen, dass wir Qualität von außen nachlegen können, um dem Spiel auch Impulse zu geben", sagte Müller. Trainer Niko Kovac lobte Müller für seinen gelungenen Joker-Einsatz: "So ist der Thomas, er kommt rein und macht Randale, macht Wind."

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