Bayern-Trainer Guardiola Pep über München: Viele Fahrräder, zu viele Ampeln

Der Bayern-Trainer ist nun seit einem Monat in München – und wundert sich. Nur Bier mag er (noch) nicht. "Es gibt zwei, drei schöne Restaurants"

 

MÜNCHEN Diese Hitze! Für einen wie Pep Guardiola kein Problem, der Spanier trägt auch nie eine Basecap beim Training, um seine Superkurzhaar-Frisur zu schützen. „Heiß ist heiß”, sagte er am Freitag cool, „wir müssen damit leben.” Denn: Der Winter sei hier, wie er gehört habe, „sehr kalt”. Dann lieber Hitze! Die Konsequenz: Das Training findet wie am Donnerstag nachmittags später, also um 18.30 Uhr statt, oder eben früher: schon um 9.30 Uhr.

Und sonst? Nach einem Monat München? „Alles ist sehr schön, die Leute bei Bayern kümmern sich toll um mich”, sagte Guardiola, „es gibt zwei, drei gute Restaurants.” In Schwabing speiste er beim Italiener „Seerose” mit Bastian Schweinsteiger. Was ihm noch aufgefallen ist: München fährt Rad! Guardiola: „Ich habe hier in der Stadt so viele Menschen auf dem Fahrrad gesehen und sehr viele Ampeln – zu viele!” Und amüsierte sich. Ausgerechnet ein katalanischer Reporter wollte vor dem Supercup-Duell noch wissen, ob er schon Biertrinker sei. „Noch nicht”, meinte der 42-Jährige. Madonna!

Da kommt was auf Pep zu demnächst: die Wiesn & der Winter.

 

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