Bayern-Profi umworben 60 Millionen Euro: ManCity bleibt an Coman dran

Bayern-Profi Kingsley Coman war 16 Jahre und acht Monate alt, als er für Paris St. Germain sein Debüt in der französischen Ligue 1 gab. Foto: GES/Augenklick

Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola lässt nicht locker: Gerade erst hat der FC Bayern bei Leihgabe Kingsley Coman die Kaufoption gezogen, da kommt Manchester City mit einem neuen Angebot um die Ecke.

München - Pep Guardiola hat an seinem früheren Schützling Kingsley Coman offensichtlich einen Narren gefressen: Einmal mehr versucht der frühere Trainer des FC Bayern einem Bericht der englischen Tageszeitung The Times zufolge Kingsley Coman zu seinem jetzigen Arbeitgeber Manchester City in die Premier League zu locken.

Auch der FC Arsenal und dem FC Chelsea gelten seit einigen Wochen als ernsthafte Interessenten.

Unter Guardiola brachte es der Franzose in der vergangenen Saison beim FC Bayern auf 23 Einsätze bzw. 1.685 Minuten - unter Carlo Ancelotti waren es in dieser Spielzeit bis dato 18 Einsätze (827 Minuten). In der Vorsaison erzielte er vier Treffer und bereitete deren sechs vor, in dieser Spielzeit traf er bisher zwei Mal und verbuchte einen Assist.

Coman ein Mann für Titel

Wie die Times schreibt, soll das Interesse von ManCity ziemlich konkret sein. Obwohl der FC Bayern in der Personalie Coman die Kaufoption von 21 Millionen Euro zog und die Leihgabe von Juventus Turin fest bis 2020 verpflichtete, soll es demnach Gespräche zwischen Verantwortlichen des Premier-League-Fünften und dem Coman-Management gegeben haben.

Damit nicht genug: Der Guardiola-Klub soll bereit sein, rund 60 Millionen Euro Ablöse für den Franzosen zu zahlen. Der erst 20 Jahre alte Coman feierte am Wochenende bereits seine fünfte Meisterschaft, in seinem fünften Jahr als Profi. Vor seinem Wechsel nach München war er bereits Meister mit Paris St. Germain (2013, 2014) und einmal mit Juventus Turin (2015).

Nach Informationen der Sport-Bild steckt der FC Bayern bereits mittendrin in den Verhandlungen mit Bayer Leverkusen, um Benjamin Henrichs zu verpflichten. Wie die spanische Sport berichtet, hat allerdings auch der FC Barcelona den Rechtsverteidiger auf dem Schirm.

 

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