Auch beim Wiesn-Aufbau München: Drohnenverbot auf dem Oktoberfest - Anzeigen drohen

AZ-Lokalredakteurin Jasmin Menrad.
Über der Theresienwiese herrscht ein absolutes Flugverbot: 5,5 Kilometer um den Sendlinger-Tor-Platz darf nichts in die Luft, auch keine Drohne. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Auf dem Oktoberfest in München sind Drohnen strengstens verboten. Die Sicherheitsleute der Wiesn haben schon einige der fliegenden Kameras runtergeholt.

 

München - Wenn die Wiesn am 21. September losgeht, herrscht über der Theresienwiese ein absolutes Flugverbot: 5,5 Kilometer um den Sendlinger-Tor-Platz darf nichts in die Luft, auch keine Drohne.

Doch auch jetzt, wo der Aufbau der Festzelte schon in vollem Gange ist und bald die ersten Fahrgeschäfte kommen, ist es verboten, Drohnen über die Theresienwiese zu fliegen. Die Sicherheitsleute zählen zwar nicht, aber sie haben schon einige Besitzer von Drohnen auf das Flugverbot aufmerksam machen müssen.

Anzeige wegen Vergehens nach dem Luftverkehrsgesetz möglich

Deshalb wird die Stadt jetzt außerhalb des Geländes Schilder anbringen, die auf das Drohnenverbot hinweisen. Wer seine Drohne trotzdem steigen lässt, kann wegen eines Vergehens nach dem Luftverkehrsgesetz angezeigt werden. Wer wissen will, wie weit der Wiesnaufbau gediehen ist, findet hier aktuelle Bilder oder setzt sich mit einem Getränk zu Füßen der Bavaria, da hat man auch den Überblick.

 

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