Zufriedenheit der Bayern mit Söder in Corona-Krise gewachsen

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise ist die Zufriedenheit der Bürger in Bayern mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder deutlich gestiegen. Das gilt nach einer Umfrage im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" für Anhänger aller Parteien.
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Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, vor einer Plenarsitzung des bayerischen Landtags. Foto: Sven Hoppe/dpa
dpa Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, vor einer Plenarsitzung des bayerischen Landtags. Foto: Sven Hoppe/dpa

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise ist die Zufriedenheit der Bürger in Bayern mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder deutlich gestiegen. Das gilt nach einer Umfrage im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" für Anhänger aller Parteien.

Insgesamt bescheinigten demnach 61 Prozent der Befragten dem Regierungschef und CSU-Vorsitzenden, dass sie mit seiner Arbeit "eher zufrieden" oder "sehr zufrieden" seien. Vor einem Monat lag dieser Wert den Angaben zufolge noch bei 52 Prozent, vor einer Woche bei 54 Prozent. Der Anteil derjenigen, die "eher unzufrieden" oder "sehr unzufrieden" sind, sank innerhalb eines Monats von rund 30 auf etwas mehr als 22 Prozent.

Erwartungsgemäß äußerten sich CSU-Anhänger in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey mit rund 90 Prozent am zufriedensten. Auch Anhänger des CSU-Regierungspartners Freie Wähler sowie der FDP zeigten sich mit klarer Mehrheit zufrieden. Unter Wählern der SPD sowie der Grünen stellte rund jeder Zweite Söders Arbeit ein positives Zeugnis aus. Bei AfD-Anhängern überwiegt die Anzahl der Unzufriedenen.

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