Tränen bei Davies - Auch Urbig und Musiala verletzt

Das tut den Bayern-Fans schon beim Hinschauen leid. Alphonso Davies hat sich wieder verletzt. Beim 6:1 in Bergamo verletzen sich ganz spät im Spiel auch noch Torwart Urbig und Torschütze Musiala.
dpa |
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Davies muss verletzt raus.
Davies muss verletzt raus. © Jan Woitas/dpa
Bergamo

Bayern-Profi Alphonso Davies hat sich bei seinem Comeback gleich wieder verletzt. Der kanadische Fußball-Nationalspieler war beim 6:1 der Münchner im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Atalanta Bergamo zur Pause eingewechselt worden - und musste in der 71. Minute wieder raus.

Begleitet vom medizinischen Personal der Bayern verließ er den Platz. Der Außenverteidiger hielt sich das Trikot vor das Gesicht, die Tränen in seinen Augen waren aber doch zu sehen. Sportvorstand Max Eberl sprach nach der Partie von einer "muskulären" Blessur. Es werde "nicht so schlimm" sein, berichtete kurz danach Trainer Vincent Kompany. Aber "einige Spiele" werde Davies schon erneut fehlen: "Es ist schade."

Erst Ende des vergangenen Jahres hatte der 25-jährige Davies sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gefeiert. Im Februar hatte er sich beim Sieg in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen, war aber danach schnell wieder hergestellt. Der nächste Rückschlag im WM-Jahr ist für den Kanadier nun besonders bitter.

Urbig brummt der Kopf - Musiala spürt den Knöchel

In der Nachspielzeit mussten auch noch der mit Davies eingewechselte 6:0-Torschütze Jamal Musiala sowie Torwart Jonas Urbig angeschlagen vom Platz. Schlimmer sah es dabei beim Schlussmann aus, der nach einem Zusammenprall behandelt werden musste und gestützt von zwei Betreuern den Platz verließ.

"Jonas wurde am Kopf getroffen, ist gerade benebelt und hat riesige Kopfschmerzen", berichtete Eberl. Trotzdem könne er abschließend noch nichts sagen. "Jamal war eher eine Vorsichtsmaßnahme. Er hat irgendetwas am Knöchel gespürt, aber nichts Schlimmes, nichts Dramatisches. Da scheint es mir am wenigsten schlimm zu sein", lautete Eberls Einschätzung.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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