Noch kein Sieger bei Landratswahl in Coburg

Coburg (dpa/lby) - Im oberfränkischen Landkreis Coburg hat es bei der Landratswahl noch keinen Sieger gegeben. Keiner der sechs Kandidaten erzielte am Sonntag die erforderliche absolute Mehrheit.
| dpa
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Coburg (dpa/lby) - Im oberfränkischen Landkreis Coburg hat es bei der Landratswahl noch keinen Sieger gegeben. Keiner der sechs Kandidaten erzielte am Sonntag die erforderliche absolute Mehrheit. Es soll nun am 10. Februar eine Stichwahl geben zwischen den beiden Erstplatzierten Sebastian Straubel (CSU) und Martin Stingl (SPD). Straubel kam auf 43,48 Prozent der Stimmen, Stingl auf 23,26, wie das Landratsamt auf seiner Internetseite mitteilte.

In der ersten Runde ausgeschieden waren Martin Truckenbrodt (ÖDP), Dagmar Escher (Grüne), Michael Höpflinger (AfD) und Christian Gunsenheimer (Freie Wähler). Die Wahlbeteiligung lag bei 46,25 Prozent.

Rund 71 000 Menschen waren im Landkreis dazu aufgerufen, einen Nachfolger für Michael Busch (SPD) zu finden. Er war aus dem Amt ausgeschieden, nachdem er im Oktober in den Landtag gewählt worden war. Stellvertreter wurde Rainer Mattern (CSU).

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