Marin plant kein Bundesliga-Comeback: "Fühle mich wohl"

Der ehemalige Bundesliga-Profi Marko Marin will den Champions-League-Auftritt mit Roter Stern Belgrad in München gegen den FC Bayern genießen. "Es wird auch für uns eine schöne Atmosphäre sein", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler, der sich besonders auf das Wiedersehen mit den einstigen Nationalmannschafts-Kollegen Manuel Neuer, Jérôme Boateng und Thomas Müller freut, am Dienstagabend in der Allianz Arena.
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Marko Marin spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Darko Vojinovic/AP/Archivbild
dpa Marko Marin spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Darko Vojinovic/AP/Archivbild

München - Der ehemalige Bundesliga-Profi Marko Marin will den Champions-League-Auftritt mit Roter Stern Belgrad in München gegen den FC Bayern genießen. "Es wird auch für uns eine schöne Atmosphäre sein", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler, der sich besonders auf das Wiedersehen mit den einstigen Nationalmannschafts-Kollegen Manuel Neuer, Jérôme Boateng und Thomas Müller freut, am Dienstagabend in der Allianz Arena. "Wir kennen die Bayern und die Qualität ihrer Einzelspieler", sagte Marin zur kniffligen Aufgabe für den serbischen Fußball-Meister an diesem Mittwoch (21.00 Uhr/Sky).

Ein Comeback in der Bundesliga ist für den ehemaligen Gladbacher und Bremer kein Thema. "Ich fühle mich sehr wohl in Belgrad", erklärte Marin. "Eine Rückkehr nach Deutschland plane ich natürlich, aber erst nach meiner Karriere." Der WM-Teilnehmer von 2010 steht bei Roter Stern noch bis 30. Juni 2021 unter Vertrag.

Trainer Vladan Milojevic muss in München ohne Außenverteidiger Milan Rodic auskommen. Der 28-Jährige trat wegen einer Verletzung die Reise nach München gar nicht erst an. "Rodic kann nicht spielen", erklärte Milojevic. Ansonsten seien alle Akteure einsatzbereit.

Größeren Druck verspürt Milojevic vor dem Auftaktspiel nicht. "Den hatten wir in der Qualifikation für die Gruppenphase. Wir haben hart dafür gearbeitet, in die Champions League zu kommen", sagte der 49-Jährige. "Wir müssen hier unser Maximales geben. Wir spielen gegen eine Topmannschaft. Aber wir haben keinen Grund zur Angst", sagte der Coach.

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