Landshut: Nächster Dult-Drive-in kommt

Festwirt Patrick Schmidt geht mit seinem Volksfestersatz in die zweite Runde.
| Kerstin Petri
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Festwirt Patrick Schmidt hat zwar einen Platz für ein Zelt auf der Frühjahrsdult, doch die findet so gut wie sicher nicht statt. Stattdessen setzt er wie vergangenes Jahr auf einen Drive-in.
Jens Niering Festwirt Patrick Schmidt hat zwar einen Platz für ein Zelt auf der Frühjahrsdult, doch die findet so gut wie sicher nicht statt. Stattdessen setzt er wie vergangenes Jahr auf einen Drive-in.

Landshut - Die Landshuter Frühjahrsdult ist zwar noch nicht offiziell abgesagt worden, aber volle Festzelte wird es sehr wahrscheinlich so bald nicht geben.

Auch Patrick Schmidt, dem der Dultsenat kürzlich formhalber seine Festhalle bei beiden Volksfesten zugesprochen hat, glaubt nicht daran, dass eine Frühjahrsdult stattfinden kann, und plant stattdessen wieder einen Dult Drive-in beim Zollhaus.

"Wir machen das noch mal mit der Hoffnung, dass es wenigstens die Herbstdult geben wird", sagt der Festwirt auf AZ-Nachfrage. Losgehen soll der Dult Drive-in am 19. März und bis voraussichtlich 5. April (Ostermontag) dauern. "Grundsätzlich lassen wir den Dult Drive-in aber so lange laufen, wie der Lockdown andauert und wir nicht aufsperren dürfen", sagt der Zollhaus-Chef.

Das Dultbier kommt von der Brauerei Wittmann

Dieses Jahr seien andere Sachen geplant, von denen Schmidt aber noch nicht weiß, ob alles genehmigt wird. Neben dem Süßwarenstand von Horst Heppenheimer, der bereits fix am Start ist, sollen noch mehr Dultbeschicker dazu kommen.

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Es soll wieder ein Zelt aufgestellt werden, der Aufbau wird aber etwas anders sein als letztes Jahr. Typische Dult-Schmankerl dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das Dultbier kommt von der Brauerei Wittmann, mit der auch eine Aktion geplant ist: Ab einem gewissen Einkaufswert werden alte Dultsteinkrüge zur Bestellung dazu gegeben.

Es soll Drive-in-Anstecknadeln geben

Über einen Losverkauf werde noch nachgedacht. Außerdem soll es Drive-in-Anstecknadeln geben, "als kleines Andenken an diese besondere Zeit", wie Schmidt sagt. "Ich hoffe, dass wir so etwas nie wieder machen müssen", sagt er im Hinblick auf die Corona-Pandemie.

Die Hälfte des Erlöses aus dem Anstecknadel-Verkauf soll ans Landshuter Kinderkrankenhaus gehen. Alles in allem will der Festwirt "noch mehr Dult-Feeling reinbringen als letztes Jahr".

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