Hecking zu Löw-Entscheidung: Hätte Tür offen lassen können

Dieter Hecking hätte die Ausmusterung der drei Fußball-Nationalspieler Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels ein klein wenig anders moderiert als Bundestrainer Joachim Löw. "Diese Endgültigkeit war vielleicht der Fehler im ganzen System", sagte der Coach von Borussia Mönchengladbach am Samstagabend im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF.
| dpa
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Mainz - Dieter Hecking hätte die Ausmusterung der drei Fußball-Nationalspieler Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels ein klein wenig anders moderiert als Bundestrainer Joachim Löw. "Diese Endgültigkeit war vielleicht der Fehler im ganzen System", sagte der Coach von Borussia Mönchengladbach am Samstagabend im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF. "Vielleicht hätte man doch ein bisschen die Tür offen lassen können", meinte der 54-Jährige Bundesliga-Trainer. Löw hatte in der vergangenen Woche den endgültigen Verzicht auf die Bayern-Profis Boateng (30), Hummels (30) und Müller (29) verkündet. Seitdem gibt es Diskussionen um das Weltmeister-Trio von 2014.

Hecking zeigte aber auch Verständnis für die Löw-Entscheidung. "Von der Leistung her, das wissen die drei Spieler auch, können sie es besser", meinte der Gladbacher Chefcoach. "Das kann man nachvollziehen". Über die Art und Weise der Gespräche könne er sich jedoch kein Urteil erlauben, da er ja nicht dabei gewesen sei. "Aber das sind die schwierigsten Gespräche, nicht nur für Jogi Löw, für jeden Vereinstrainer", sagte Hecking.

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