AfD greift bei politischem Aschermittwoch Regierungen an

Osterhofen (dpa/lby) - Mit herben Verbalangriffen auf die Regierungsparteien CSU und CDU hat die AfD im niederbayerischen Osterhofen ihren politischen Aschermittwoch eröffnet. "Ministerpräsident (Markus) Söder und seinen Lakaien rate ich dringend zur Selbstanzeige wegen Volksverhetzung", sagte die Fraktionschefin der AfD im bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner vor rund 900 Zuhörern.
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Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild
dpa Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

Osterhofen (dpa/lby) - Mit herben Verbalangriffen auf die Regierungsparteien CSU und CDU hat die AfD im niederbayerischen Osterhofen ihren politischen Aschermittwoch eröffnet. "Ministerpräsident (Markus) Söder und seinen Lakaien rate ich dringend zur Selbstanzeige wegen Volksverhetzung", sagte die Fraktionschefin der AfD im bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner vor rund 900 Zuhörern. Sie reagierte damit auf eine Ankündigung Söders, die AfD "bis aufs Blut" bekämpfen zu wollen.

Die CSU Söders sei ein "Steigbügelhalter für Merkels Unrechtsherrschaft", sagte Ebner-Steiner. Sie kritisierte die Klimapolitik der Regierungsparteien. Da auch in Getränken Kohlensäureperlen aufstiegen, werde wohl bald auch der Schaum auf dem Bier verboten, mutmaßte sie. "Was gut fürs Bier ist, ist auch gut für Bayern", sagte sie zur CO2-Debatte.

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