"The Masked Singer": Das rät die Katze dringend ihren Nachfolgern

Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis waren die Erdmännchen bei "The Masked Singer". Das ist ihr sehr praktischer Rat an die Teilnehmer einer nächsten Staffel.
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Die erste Enthüllung des "The Masked Singer"-Finalabends: Unter den Erdmännchen steckten Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis.
ProSieben / Willi Weber Die erste Enthüllung des "The Masked Singer"-Finalabends: Unter den Erdmännchen steckten Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis.

Reality-TV-Star Daniela Katzenberger (34, "Die Katze kocht!") und ihr Ehemann, Musiker Lucas Cordalis (53), haben es bis ins Finale von "The Masked Singer" (ProSieben) geschafft und sind am Dienstagabend als Erdmännchen enttarnt worden. "Ich fühle mich jetzt wieder wie in Freiheit", gibt die Katze im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news zu, während er sich um das gemeinsame Töchterchen Sophia (5) kümmert. Ob die Kleine über das heimliche Projekt der Eltern Bescheid wusste, verrät die TV-Blondine im Gespräch ebenso, wie ihren ganz handfesten Tipp für alle kommenden maskierten Sänger.

Wie geht es Ihnen jetzt?

Daniela Katzenberger: Gut. Ich fühle mich jetzt wieder wie in Freiheit. Wir fliegen auch morgen wieder nach Hause. Deswegen habe ich gestern den Corona-Test gemacht, den ich ja bei Instagram gepostet habe.

Wie ging es Ihnen mit der Geheimhaltung, die mit diesem Projekt verbunden ist?

Katzenberger: Die schwierige Zeit, in der wir uns alle gerade befinden, hat das mit der Geheimhaltung nochmal schwerer gemacht. Dadurch, dass wir auf Mallorca wohnen, haben sich viele natürlich gefragt: Was machen sie so lange in Deutschland? Nach zwei, drei Wochen gingen uns auch langsam die Ausreden aus, weil wir natürlich nicht sechs Wochen lang in Deutschland unsere Doku drehen. Aber natürlich haben wir die Klappe gehalten.

Eine große Herausforderung...

Katzenberger: Für mich ja (lacht). Besonders schwer war es für mich, die Tür bei Instagram fast zuzumachen, ich wollte ja auch meine Fans nicht anschwindeln. Die begleiten mich so lange in meinem Leben... zum Teil wirklich wie Freundinnen.

Wegen eines Charity-Auftritts waren Sie früh als Erdmännchen im Gespräch. Hat Sie das betrübt oder gar geärgert?

Katzenberger: Das war gar nicht traurig oder ärgerlich, weil ich ja in jeder Staffel ziemlich schnell im Gespräch war. In Staffel eins dachten sie, ich bin das Monsterchen, in Staffel zwei wurde ich unter dem Hasenkostüm vermutet. Und für mich war der RTL Spendenmarathon eine Herzensangelegenheit.

Wusste Ihre Tochter Sophia von Ihrer Teilnahme an der Show?

Katzenberger: Ja, sie wusste Bescheid und sie ist auch mit uns in Deutschland. Das ist aber auch in Ordnung, weil sie ja noch in der Vorschule ist. Und wenn sie mal mit ihren Freundinnen aus der spanischen Vorschule, in die sie geht, telefoniert hat, konnte sie auch nicht wirklich etwas verraten. Die Leute in Spanien wissen ja nicht, wer wir sind. Das ist der große Vorteil.

Durfte Sophia das Finale schauen?

Katzenberger: Ja, sie hat die Sendung gesehen. Als wir dann wieder bei ihr waren, war sie ganz traurig, dass wir die Erdmännchen-Kostüme nicht dabei hatten. Sie hätte so gern gehabt, dass wir sie so mal zur Vorschule bringen. Abgesehen davon war Sophia aber auch ein großer Anubis-Fan.

Konnten Sie Sophia ein Souvenir mitbringen?

Katzenberger: Ja, wir haben ihr ein kleines Stofftier-Monsterchen und das Faultier mitgebracht. Die wollte sie unbedingt haben.

Wie haben Iris und Peter Klein und Jenny Frankhauser und ihr Freund reagiert?

Katzenberger: Alle vier waren einfach nur begeistert. Meine Schwester würde auch gern mal mitmachen und sie kann ja auch wirklich sehr gut singen. Ich habe sie gleich mal vorgeschlagen für die nächste Staffel...

Waren Ihre Kostüme auch so schwer?

Katzenberger: Ja, die Kostüme wiegen elf Kilo und allein der Kopf wiegt fast zwei Kilo. Umgerechnet sind das zwei Milchtüten, die du über Stunden auf dem Kopf hast. Das ist schon viel. Ich will gar nicht wissen, wie es dem Alien [Alec Völkel] ging. Das ist schon anstrengend. Ein großer Segen sind allerdings diese ganz kleinen Ventilatoren, die sie in die Kostüme eingebaut haben. Ich hatte allein vier oder fünf davon nur im Kopf. Man ist wirklich in eine kleine Welt abgetaucht. Sobald man den Deckel draufhatte, konnte man ganz einfach jemand anderes sein. Ich war dann nicht mehr ich selbst, ich war dann das Erdmännchen.

Reichte Ihre Fitness aus oder gab es ein Extraprogramm?

Katzenberger: Am Ende des Tages sind es nur zwei Minuten, die du auf der Bühne Vollgas geben musst. Das ging schon. Aber wir hatten maskiert Tanztraining - auch die Choreografen wussten nicht, wer wir sind.

Welchen Tipp haben Sie für die Teilnehmer der nächsten Staffel? Was hätten Sie gern vorher gewusst?

Katzenberger: Einfach genießen! Das klingt simpel, ist es aber nicht. Man sollte wirklich lernen, Spaß zu haben, egal, wie die Umstände sind. Es sind nur zwei Minuten. Und dann würde ich noch raten: Geh auf jeden Fall vorher auf Toilette! Und am besten isst du vorher keinen Döner mit Zwiebeln! Wenn du in deinem eigenen Kostüm steckst, gibt es sonst ein Echo (lacht).

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