Nach 15 Jahren: RTL-Moderatorin Sandra Kuhn verlässt Sendergruppe

Seit 2005 stand Sandra Kuhn für verschiedene TV-Formate der RTL-Gruppe vor der Kamera. Jetzt ist damit Schluss, denn die Moderatorin verlässt den Sender.
| AZ/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
TV-Moderatorin Sandra Kuhn wird bald nicht mehr für RTL vor der Kamera stehen.
TV-Moderatorin Sandra Kuhn wird bald nicht mehr für RTL vor der Kamera stehen. © imago images/Horst Galuschka

Vor 15 Jahren begann Moderatorin Sandra Kuhn ihre TV-Karriere bei RTL und stand seit 2017 für "Explosiv" vor der Kamera. Jetzt verlässt sie RTL und wechselt zum TV-Team von "Bild".

Das teilte das Medienhaus Axel Springer am Mittwoch in Berlin mit. Sie werde beim Format "Bild Live" zum festen Moderatoren-Team gehören. Der Fernsehsender der Marke "Bild" soll noch vor der Bundestagswahl im September an den Start gehen.

So startete Sandra Kuhn ihrer TV-Karriere bei RTL

2005 startete Sandra Kuhn ihre Ausbildung zur Moderatorin bei RTL Nord und moderierte verschiedene Regionalmagazine. Unter anderem war sie auch bei n-tv und RTLZWEI zu sehen, bevor sie 2017 zum festen Team von "Explosiv" wechselte.

Lesen Sie auch

Lesen Sie auch

Wer übernimmt für Sandra Kuhn bei "Explosiv"?

Der Platz von Sandra Kuhn neben Elena Bruhn und Leonie Koch wird allerdings nicht unbesetzt bleiben. Jana Azizi (31) wird ihre Nachfolge antreten.

"Nach 15 Jahren RTL freue ich mich riesig auf die neue Herausforderung", sagte Kuhn über ihren Abschied. "Es ist großartig, bei einem neuen Sender von Beginn an dabei sein und diesen mitgestalten zu können." Nach den Worten von "Bild"-Programmchef Claus Strunz wird Kuhn "eines der prägenden Sendergesichter unseres Live-Programmes werden".

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren