Günther Klum zu Spekulationen: Keine Gespräche

Spekulationen um die Zukunft von "Germany's next Topmodel" - Nach dem Twitter-Dementi von Jurorin Heidi Klum, spricht nun ihr Vater Günther Klum über die Planungen zur elften Staffel der Model-Castingshow.
| (the/spot)
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Günther Klum zusammen mit seiner Ehefrau Erna im Jahr 2014 bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Köln
ddp images Günther Klum zusammen mit seiner Ehefrau Erna im Jahr 2014 bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Köln

Wie geht es mit "Germany's next Topmodel" weiter? Nachdem durch einen Bericht der "Bild"-Zeitung bekannt geworden war, dass angeblich weder Thomas Hayo (*1969) noch Modemacher Wolfgang Joop (70) in der elften Staffel neben Heidi Klum in der Jury sitzen sollen, brodelt die Gerüchteküche. Via Twitter dementierte Model-Mama Klum die Spekulationen: "Behauptungen der Presse! ... Interessanterweise mit Dingen, von denen ich noch gar nichts weiß...", schrieb die 42-Jährige. Nun hat sich ihr Manager und Vater Günther Klum in einem Interview mit dem Portal "kress.de" zu den Veränderungen des Formats geäußert.

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"ProSieben und wir haben nach dem Finale 10 vereinbart, dass wir uns wie jedes Jahr verabreden, um uns über die Staffel 11 zu unterhalten. Bei diesem Gespräch werden die ersten Ideen gemeinsam entwickelt. Die Frage der Jury kommt erst viel später im Herbst auf die Tagesordnung. Das erste Gespräch hat noch nicht stattgefunden", äußerte sich der Geschäftsführer der Modelagentur "One Eins" demnach zum angeblichen Jury-Aus von Hayo und Joop. "Wie jedes Jahr wird an den Stellschrauben gedreht, das wird auch dieses Jahr so sein", sagte er "kress.de" zu möglichen Veränderungen.

Lesen Sie hier: Muss Heidi Klum die Show jetzt alleine schmeißen?

"Das Fernsehverhalten hat sich besonders bei den jungen Zuschauern in den letzten Jahren sehr verändert. Sie schauen gerade bei ProSieben die Sendung online", lieferte Klum im Interview eine Erklärung für die sinkenden Zuschauerzahlen. "Bei der Quote, die veröffentlicht wird, findet das keine Berücksichtigung. Die wirklichen Zuschauerzahlen sehen daher ganz anders aus."

 

 

 

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