"Germany's next Topmodel": So war die zweite Folge

Auf der Suche nach "schönen Mädchen" machen Heidi Klum und Co. weder vor einer Schule halt, noch lassen sie sich von der Polizei aufhalten. Unterhaltsam ist das alles trotzdem nur mäßig.
| (mih/spot)
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Alte und neue Besetzung: Thomas Hayo, Heidi Klum und Wolfgang Joop
Alte und neue Besetzung: Thomas Hayo, Heidi Klum und Wolfgang Joop © ProSieben/ Richard Huebner

Die gute Nachricht gleich vorweg: Auch die Kandidatinnen, die am Donnerstag in der zweiten Ausgabe von Germany's next Topmodel rausgeflogen sind, können sich noch Hoffnungen machen, in Zukunft bei den Kollegen von RTL im australischen Dschungel vorzusprechen. Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist... Ansonsten dürfte auch diese Episode wenig dazu beigetragen haben, die enttäuschenden Quoten der Auftakt-Sendung anzukurbeln.

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"Guten Morgen, ihr Lieben!"

 

Von jeder Menge nackter Haut einmal abgesehen, als die Mädchen zu Beginn im Bikini über den Laufsteg stolzierten, hatte die Sendung außer viel Gekreische wenig zu bieten. Spätestens als Heidi Klum und ihr Adjutant Thomas Hayo eine Nürnberger Schule enterten, dürften auch leidgeprüfte Fans kurz in Richtung Fernbedienung gezuckt haben. Während im Hintergrund deutlich mehr Smartphones als Schulbücher zu sehen waren, durften (sehr) junge Schülerinnen vor den "GNTM"-Abgesandten und ihren Mitschülern Model spielen. Während sich die 17-jährige Laura über den Besuch sichtlich und hörbar freute (Kreisch!), musste ihre Freundin Franziska von Klum beinahe genötigt werden, die angebotenen Wildcard für die Sendung auch anzunehmen.

Beim Massen-Casting in München nahm dann auch wieder Designer Wolfgang Joop neben seinen Jury-Kollegen Platz. Mit strengem Blick nahmen die drei die zahlreichen Bewerberinnen unter die Lupe und ließen dabei manch voreilig geträumten Topmodel-Traum platzen.

 

Germany's next Strafzettel

 

Und dann war da natürlich noch die Geschichte mit der Polizei. Die Beamten hielten den kaum zu übersehenden Germany's next Topmodel-Bus auf, um die Ruhezeiten des Fahrers zu kontrollieren. Trotz Klums Steilvorlage ("Wir sind auf dem Weg und suchen schöne Mädchen") durfte das Team die Fahrt aber nach ein paar Gruppenfotos mit den Gesetzeshütern fortsetzen.

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