Türkgücü-Trainer Alexander Schmidt: Kritik trotz Tor-Festival

Türkgücü holt drei Punkte im Aufsteiger-Duell, Trainer Alex Schmidt dennoch nicht zufrieden.
| Krischan Kaufmann
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Trotz Dreier nicht glücklich: Türkgücü-Trainer Schmidt.
Trotz Dreier nicht glücklich: Türkgücü-Trainer Schmidt. © imago images/Passion2Press

Drei Elfmeter, zwei Eigentore: Türkgücü und der VfB Lübeck haben sich am Dienstagabend ein torreiches Aufsteiger-Spektakel geliefert. Die Elf von Trainer Alexander Schmidt besiegte Lübeck am sechsten Spieltag der Dritten Liga mit 4:3 (2:1).

Ein Resultat, das aber nicht so ganz nach dem Gusto des Cheftrainers ausfiel. "Das Spiel war für die Zuschauer vor den Bildschirmen bestimmt toll, aber aus Trainersicht haben wir zu viel zugelassen", sagte Schmidt über die vielen Gegentore im Grünwalder Stadion und zeigte sich "trotz des Siegs nicht hundertprozentig zufrieden".

Alexander Schmidt: "Jetzt gilt es, in Zwickau zu punkten."

Tom Boere (10., Elfmeter), Philipp Erhardt (27.), Petar Sliskovic (50.) und Daniele Gabriele (67., Elfmeter) trafen für Türkgücü, die beiden Eigentore von Alexander Sorge (26.) und Azur Velagic (54.) sowie Martin Rösers Treffer zum 3:3 (56.) ließen den VfB lange auf einen Punktgewinn hoffen.

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"Wir mussten auch unnötig zittern, als der Gegner nach dem 3:1 auf 3:3 rankommt", kritisierte Schmidt. Torhüter Rene Vollath hielt zudem einen Strafstoß von Röser (17.).

Türkgücüs Chefcoach blickt bereits auf das nächste Duell am Freitagabend (19 Uhr): "Jetzt gilt es, in Zwickau zu punkten." Nicht mit von der Partie sein wird Flügelflitzer Boubacar Barry, der laut Schmidt aufgrund eines Muskelfaserrisses mehrere Wochen ausfallen werde. Die Herausforderung lautet sowieso: Defensive stärken.

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