Türkgücü München nimmt Platz zwei ins Visier

Türkgücü München im Aufwind: Bei einem Sieg am Wochenende und Patzern der Konkurrenz wäre sogar Platz zwei drin.
| Matthias Eicher
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Will nach oben: Türkgücü-Trainer Peter Hyballa.
Will nach oben: Türkgücü-Trainer Peter Hyballa. © imago/Oryk HAIST

München - Scheinbar in der Krise, nun plötzlich fast an der Tabellenspitze?

"Klar erwartet jeder von uns, dass wir die 4:0 weghauen"

Türkgücü und Trainer Peter Hyballa haben sich nach dem 0:4 in Magdeburg und dem Viertelfinal-Aus im Toto-Pokal in Aubstadt mit dem beschwerlichen 1:0-Sieg gegen Wehen Wiesbaden rehabilitiert. "Viele sehen das Glas halbleer, ich sehe es halbvoll. Klar erwartet jeder von uns, dass wir die 4:0 weghauen", meinte Hyballa vor der nächsten Aufgabe, das Glas noch voller zu machen: Türkgücü muss am Samstag bei den Würzburger Kickers antreten (14 Uhr).

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Bei entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz könnte Hyballa sein Team sogar auf Rang zwei hieven. "Die Stimmung ist nach Siegen immer besser, aber insgesamt ist die Stimmung gut", so der 45-Jährige. Nach einem Dreier und dem Sprung nach ganz oben wäre sie gewiss noch besser.

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