Die Münchner Liga: Türkgücü - "Wir wollen vor 1860 stehen"

Die 3. Liga ist münchnerischer als je zuvor! Nach dem Aufstieg von Türkgücü spielen mit 1860, Bayern II und Unterhaching insgesamt vier Klubs aus München und dem Umland in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Die AZ hat sich die Situation bei Türkgücü angeschaut.
| Simon Stuhlfelner
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Türkgücü will im Olympiastadion auflaufen.
Türkgücü will im Olympiastadion auflaufen. © Sigi Müller

München - Für einen besonderen Moment in der Fußballgeschichte der Stadt will Türkgücü München sorgen: Das Heimspiel am 10. Oktober gegen Wehen Wiesbaden soll im Olympiastadion stattfinden - es wäre dort das erste Pflichtspiel seit 15 Jahren.

"Das ist ein absolut historischer Moment! Die ganze Stadt freut sich, dass in diesem Stadion wieder Fußball gespielt wird", sagte Geschäftsführer Max Kothny bei "goal.com".

Türkgücü: Nicht für kleine Töne zu haben

Auch sonst ist der Aufsteiger, der von Präsident und Mäzen Hasan Kivran alimentiert wird, nicht gerade für kleine Töne zu haben. "Unser Ziel ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld, zudem wollen wir vor 1860 und Unterhaching stehen", sagt Kothny (23), der mit 4000 Zuschauern im Schnitt plant. Und: "Mittelfristig sehe ich uns als Nummer zwei hinter dem FC Bayern."

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Bis zum Jahr 2023 soll der Aufstieg in die 2. Liga gelingen. Größtes Defizit ist die Infrastruktur, Türkgücü hat kein eigenes Stadion, trainiert auf der Bezirkssportanlage Perlach-Nord. Neben dem Olympiastadion wird auch im Grünwalder gespielt.

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