Wechselt Adriano Grimaldi zum TSV 1860 München?

Löwen-Trainer Daniel Bierofka feilt nach dem Aufstieg in die Dritte Liga an seinem Kader für die anstehende Saison. Haben die Löwen dabei einen Drittliga-Stürmer von Preußen Münster ins Visier genommen?
| Matthias Eicher / Sport
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Hier im grünen Trikot von Preußen Münster, bald ein Blauer? Adriano Grimaldi, vom TSV 1860 umworbener Torjäger.
firo/Augenklick Hier im grünen Trikot von Preußen Münster, bald ein Blauer? Adriano Grimaldi, vom TSV 1860 umworbener Torjäger.

München - Nach dem Aufstieg ist vor der neuen Drittliga-Saison: Der TSV 1860 und Trainer Daniel Bierofka haben schon vor der legendären Aufstiegsfeier ihre zweigleisigen Saison-Planungen längst vorgenommen.

Nun gilt es, nach dem bisherigen Neulöwen-Quartett aus der Regionalliga um Alessandro Abruscia (Stuttgarter Kickers), Kristian Böhnlein (SpVgg Bayreuth), Marius Willsch und Herbert Paul (beide 1. FC Schweinfurt 05) noch "zwei, drei Topspieler" zu verpflichten, wie es Sportchef Günther Gorenzel ausdrückte.

TSV 1860 baggert an Münsters Adriano Grimaldi

Ein solcher drittligaerfahrener Kicker könnte Adriano Grimaldo heißen: Der 27-jährige Stürmer lief in der letzten Saison für Drittligist Preußen Münster auf und steuerte in 32 Spielen 15 Tore und sieben Assists bei. Der Deutsch-Italiener wird Sechzigs kommenden Gegner Münster allerdings verlassen, sein Vertrag läuft nur noch bis 30. Juni.

Wie der "Merkur" berichtet, sollen Bierofka und Sechzig die Fühler nach Grimaldi ausgestreckt haben. Der gebürtige Göttinger könnte demnach zur neuen Spielzeit ablösefrei an die Grünwalder Straße wechseln.

Können sich Investor Ismaik und Löwen-Bosse einigen?

Für Grimaldi gilt allerdings wie für alle anderen Neuzugänge - etwa Ingolstadts Stefan Lex - auch: Die Löwen können sich weitere Verpflichtungen nur leisten, wenn Investor Hasan Ismaik frisches Geld in Form eines Sponsorings oder ähnlichen Maßnahmen zur Verfügung stellt. 

Die Vereinsbosse um Präsident Robert Reisinger haben aufgrund der enormen Verschuldungspolitik der ausgegliederten Fußballabteilung und ihrer Vorgänger erklärt, keine weiteren Darlehen des Jordaniers mehr aufzunehmen.

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