TSV 1860: Schon wieder Verletzungssorgen um Marius Willsch

Marius Willsch bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Gegen Wehen Wiesbaden muss der Rechtsverteidiger des TSV 1860 vorzeitig ausgewechselt werden.
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Für Marius Willsch war die Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden schon nach einer halben Stunde beendet.
Für Marius Willsch war die Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden schon nach einer halben Stunde beendet. © IMAGO / Ulrich Wagner

München - Drei Tage vor dem wichtigen Achtelfinale im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC (Dienstag, 18.30 Uhr/Sky und im AZ-Liveticker) bangt der TSV 1860 um Marius Willsch. Der Rechtsverteidiger musste beim 3:2-Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden am Samstagnachmittag schon nach 29 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Für ihn kam Keanu Staude ins Spiel.

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Nach Abpfiff gab Trainer Michael Köllner zumindest leichte Entwarnung. "Bei Marius ist es nicht ganz so schlimm. Die Patellasehne ist leicht gereizt. Zum Weiterspielen war es heute problematisch. Unsere medizinische Abteilung um Mannschaftsarzt Christian Wimmer meint aber, dass die Reizung in den kommenden Tagen abklingen wird. Wir hoffen, dass er dann bald in den kommenden Tagen wieder ins Training zurückkehren wird", so der Oberpfälzer.

TSV 1860: Willsch fiel schon 2021 monatelang aus

Willsch bleibt damit der große Pechvogel bei den Löwen. Der Dauerläufer auf dem rechten Flügel hatte schon im vergangenen Jahr über Monate hinweg mit einer Schambeinentzündung zu kämpfen und spielte sich erst gegen Jahresende wieder in die erste Mannschaft. Nach dem erfolgreichen Trainingslager in Belek wollte er in diesem Jahr eigentlich neu angreifen, muss nun aber den nächsten Rückschlag hinnehmen.

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