TSV 1860 München: Bierofka: Karger und Mauersberger fit fürs Derby

Zuletzt fallen Jan Mauersberger und Nico Karger wegen muskulärer Probleme aus. Vor allem der Einsatz des Torjägers im Derby gegen den FC Bayern II ist lange fraglich. Jetzt gibt Löwen-Coach Daniel Bierofka Entwarnung.
| Matthias Eicher/Patrick Mayer
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Leistungsträger beim TSV 1860: Nico Karger, Sascha Mölders, Jan Mauersberger und Aaron Berzel (v. li.).
Rauchensteiner/Augenklick Leistungsträger beim TSV 1860: Nico Karger, Sascha Mölders, Jan Mauersberger und Aaron Berzel (v. li.).

München - Für Kapitän Felix Weber kommt das Derby zu früh. Das bekräftigte Löwen-Coach Daniel Bierofka am Freitag vor dem Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Bayern II (Sonntag, 15 Uhr/im AZ-Liveticker).

Auf zwei andere, zuletzt fragliche Spieler kann der 38-Jährige jedoch zurückgreifen: Torjäger Nico Karger und Innenverteidiger Jan Mauersberger. Der Stürmer und der Routinier waren im Derby zuvor beim FC Augsburg II (2:3) zuletzt mit muskulären Problemen ausgefallen.

"Bei Karger sieht es nicht schlecht aus"

"Bei Karger sieht es nicht schlecht aus, er hat gestern individuell trainiert und wird heute einsteigen. Mauer (Jan Mauersberger, d. Red.) hat gestern schon wieder voll trainiert", meinte Bierofka und lieferte dann die sehnsüchtig erwartete Antwort vieler Löwen-Fans: "Ich denke, wir können auf beide zurückgreifen."

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Das sagen Lorant und Co. vor dem Derby

Für Mauersberger war in Augsburg Aaron Berzel in die Innenverteidigung gerückt, Benjamin Kindsvater ersetzte Karger im Angriff. Gerade in einem solch polarisierenden Spiel ist es gut möglich, dass Bierofka wieder auf die beiden erfahrenen Spieler zurückgreift - und Berzel gegebenenfalls wieder auf der Sechs aufläuft.

Mauersberger richtet Appell an 1860-Fans

Mit Blick auf das Derby hatte sich Mauersberger bereits an die Fans gewandt. "Ich erwarte von unseren Fans einen vorbildlichen Support, damit schließe ich auch Auseinandersetzungen aus. Sie haben uns zuhause bisher perfekt unterstützt, solche Vorfälle wie in Augsburg verurteile ich genauso, wie es die Verantwortlichen getan haben.

Wahrscheinlich alle von uns müssen viele Kompromisse für die Regionalliga eingehen, damit der Verein überlebt", sagte der 32-Jährige im Gespräch mit der AZ. "Pyro ist schlicht verboten und das bewusste Schädigen des Vereins ist - speziell in unserer Situation - unverständlich."

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