TSV 1860: Dennis Erdmann verrät, wann er dem FC Bayern die Daumen drückt

Ein Blauer, der mit den Roten mitfiebert? Klingt seltsam, ist bei Dennis Erdmann allerdings manchmal der Fall. Der Grund dafür liegt in seiner Kindheit.
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Abwehr-Raubein des TSV 1860: Dennis Erdmann
Abwehr-Raubein des TSV 1860: Dennis Erdmann © sampics/Augenklick

München - Für den Löwen ist der FC Bayern ein rotes Tuch, der natürliche Feind, das Böse – eigentlich. Doch hin und wieder drückt Dennis Erdmann dem ungeliebten Nachbarn dennoch die Daumen, wie er nun hat durchscheinen lassen.

"Mein Vater hat uns Kinder so erzogen, dass wir national immer gegen die Bayern sind und international für die Bayern. Alles andere wäre zuhause böse geendet", antwortete der Abwehrspieler in einer Instagram-Story des Fußball-Comedy-Portals "FUMS" auf die Frage, wie er denn privat zum Lokalrivalen stehe.

Erdmann: 1860 "einer der bedeutendsten Vereine Deutschlands"

Bierernst waren die Fragen aber selbstverständlich nicht gemeint. So wollten die Redakteure des Portals beispielsweise wissen, wie es sich denn anfühle, "für den irrelevantesten Verein Münchens" aufzulaufen. Eine derartige Provokation konnte das Abwehr-Raubein freilich nicht auf sich sitzen lassen und setzte zur Verbal-Grätsche an.

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"Die Frage kann nur von einem Nicht-Fußballfan gekommen sein. Für mich ist Sechzig einer der bedeutendsten Klubs in München und ganz Deutschland. Von daher ist diese Frage natürlich absoluter Schwachsinn", lautete sein Konter. Ein klassischer Erdmann!

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