Stadtderby sorgt für Rekordquoten im Fernsehen

Für den TSV 1860 setzte es gegen den FC Bayern II eine bittere 0:1-Pleite - und Top-Quoten: Das Münchner Lokalderby beschert Sport1 ein Allzeit-Hoch in der Regionalliga. 650.000 Zuschauer im Schnitt sehen TSV 1860 gegen FC Bayern II.
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Das Derby sahen in der Spitze über 780.000 Zuschauer.
sampics/Augenklick Das Derby sahen in der Spitze über 780.000 Zuschauer.

Für den TSV 1860 setzte es gegen den FC Bayern II eine bittere 0:1-Pleite - und Top-Quoten: Das Münchner Lokalderby beschert Sport1 ein Allzeit-Hoch in der Regionalliga. 650.000 Zuschauer im Schnitt sahen das Derby.

München - Die Regionalliga elektrisiert die Fans: Das brisante Stadtderby zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Bayern II am Sonntagnachmittag erzielte mit 650.000 Zuschauern im Schnitt einen neuen All-Time-Bestwert, seit Sport1 Regionalliga-Livepartien zeigt.

Derby-Spitzenwert: 780.000 Zuschauer

In der Spitze schalteten am Sonntagnachmittag 780.000 Zuschauer beim 1:0-Sieg der Bayern ein. Der Marktanteil bei den Zuschauern lag bei 3,9 Prozent. Der Sender überträgt seit der Saison 2012/2013 Regionalliga-Fußball live. "Zwei Rekorde in sieben Tagen, das spricht für sich. Die Regionalliga Bayern ist attraktiv wie nie und sie begeistert die Amateur-Fußballfans auch wie nie zuvor", erklärt BFV-Verbandsspielleiter Josef Janker.

Hoch erfreut über die Rekordquote ist auch Stefan Thumm, Leiter Fußball bei Sport1: "Das Allzeit-Hoch ist eine tolle Belohnung für unsere Regionalliga-Berichterstattung, bei der wir immer wieder neue Wege gehen."

TV-Premiere für neues Tracking-System

Zum Beispiel kam erstmalig ein neues Tracking-Technik live im Free-TV zum Einsatz. In Kooperation mit "KINEXON Sports" wurden so Sprinttempo, Laufdistanz und Schussgeschwindigkeit erfasst und on-Air in Live-Grafiken präsentiert. Ein kleiner Chip im Ball und im Trikot der Spieler lieferte die entsprechenden Daten in Echtzeit.

So erfuhren die Zuschauer unter anderem, dass Siegtorschütze Fabian Benko nach 78 Minuten eine Laufdistanz von 7,8 Kilometern zurückgelegt hatte – und mit insgesamt 10,9 Kilometern nach gesamter Spielzeit der laufstärkste Akteur auf dem Platz war.

Lesen Sie hier: Sechzig gegen Bayern: Wirbel um die Derby-Bombe

 

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