Polizeibilanz zum Relegationsspiel zwischen 1860 und Kiel

Im Rahmen des Relegationsspiels zwischen dem TSV 1860 München und Holstein Kiel ging es nicht nur in der Allianz Arena hoch her - auch die Polizei hatte alle Hände voll zu tun.
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Mit Pfefferspray und Knüppeln gegen die Ultras: die Polizeibilanz vom Spiel des FC Bayern gegen den HSV. (Symbolbild)
Mike Schmalz Mit Pfefferspray und Knüppeln gegen die Ultras: die Polizeibilanz vom Spiel des FC Bayern gegen den HSV. (Symbolbild)

München - 57.000 Zuschauer, darunter 1.500 Anhänger der Gäste aus Kiel und zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei erlebten einen Fußballabend mit Höhen und Tiefen - leider auch abseits des Spielfeldes.

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Bereits im Vorfeld der Relegationspartie beschädigten Fußballfans eine Scheibe, die Beleuchtung und einen Sitz in einer U-Bahn, als sie auf dem Weg zur Arena nach Fröttmaning waren. An der Haltestelle Münchner Freiheit musste alle Passagiere aus der entsprechenden Ubahn weichen, der Zug konnte nicht mehr weiterfahren. Die Täter konnten bislang nicht ermittelt werden.

Darüber hinaus kam es noch zu mehreren verbalen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Fan-Gruppen. Polizeibeamte mussten zahlreiche Personengruppen durch Schieben und Drücken voneinander trennen.

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Außerdem kam es vor, während und nach dem Spiel zu mehreren Beleidigungen gegen eingesetzte Polizeibeamte. Insgesamt wurden 15 Fußballfans wegen Straftaten angezeigt, davon 10 wegen Beleidigungen. Zu weiteren Störungen kam es nicht.

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