Offene Gehaltsforderungen: Eichin und Runjaic klagen gegen den TSV 1860

Der TSV 1860 München trifft sich in der nächsten Woche mit dem früheren Trainer Kosta Runjaic, dem ehemaligen Sportchef Thomas Eichin und dem einstigen Chefscout Peer Jaekel vor dem Arbeitsgericht wieder.
| az,dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten: In Oktober 2016 standen Cefscout Peer Jaekel (l-r), Sportdirektor Thomas Eichin und Trainer Kosta Runjaic noch gemeinsam in Diensten des TSV 1860 München.
sampics/Augenklick Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten: In Oktober 2016 standen Cefscout Peer Jaekel (l-r), Sportdirektor Thomas Eichin und Trainer Kosta Runjaic noch gemeinsam in Diensten des TSV 1860 München.

München - Das Gericht hat kommenden Mittwoch, den 16. März als Verhandlungstermin angesetzt. Laut einem Bericht der Sport Bild klagen Eichin und Runjaic auf Gehaltsfortzahlung, Jaekel hat eine Kündigungsschutzklage eingereicht. Der TSV 1860 München kommentierte die Angelegenheit nicht.

Nach AZ-Informationen hat der TSV 1860 bei Runjaic und Eichin die Gehaltsfortzahlungen eingestellt. Sowohl der ehemalige Coach als auch der Ex-Sportchef dürften daher derzeit nicht allzu gut auf Interims-Geschäftsführer Anthony Power zu sprechen sein.

Eichin kam Ende Juni 2016 zu den Löwen. Nach nicht einmal einem halben Jahr war trotz eines Vertrags bis Sommer 2019 Schluss für ihn. Runjaic, der das Team im Sommer 2016 übernommen hat, musste bereits im November gehen. Er hatte bei seiner Verpflichtung einen Vertrag bis 2018 unterschrieben. Auch für Jaekel war vorzeitig Schluss.

Lesen Sie auch: Des Löwen Restriktionen - Auch Infront-Boss Scherf nicht erwünscht

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren