Milos Degenek wohl erster Neuzugang der Löwen

Als Probespieler trainiert er schon länger bei 1860 mit. Jetzt soll der Verein kurz vor der Verpflichtung des australisch-serbischen Profis Milos Degenek stehen, wie Sportchef Gerhard Poschner bestätigt.
| mbu, me
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Milos Degenek kam als 1860-Probespieler gegen Kirchanschöring zum Einsatz.
Rauchensteiner/Augenklick Milos Degenek kam als 1860-Probespieler gegen Kirchanschöring zum Einsatz.

Als Probespieler trainiert er schon länger bei 1860 mit. Jetzt soll der Verein kurz vor der Verpflichtung des australisch-serbischen Profis Milos Degenek stehen, wie Sportchef Gerhard Poschner bestätigt.

München - Es scheint, als würde der TSV 1860 nun doch noch mit Neuverpflichtungen für die kommende Saison anfangen. Wie zunächst die Bild-Zeitung berichtete, soll Milos Degenek (21) sein Probetraining bei den Löwen erfolgreich absolviert haben und jetzt einen Vertrag bekommen. Der Verein will den Transfer offenbar noch am Montag offiziell bekanntgeben.

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"Ja, wir würden ihn gerne behalten", sagte Sportchef Gerhard Poschner auf Nachfrage AZ. Sollte auch das Not-Präsidium um Sigi Schneider und Karl-Christian Bay dem zustimmen, haben die Löwen ihren ersten Neuzugang.

Der australisch-serbische Innenverteidiger stand zuletzt beim VfB Stuttgart II unter Vertrag. Laut Branchenportal transfermarkt.de hat Degenek derzeit einen Marktwert von 75 000 Euro.

Degenek fiel den Löwen schon im Winter in einem Testspiel auf, als Degenek und die Reserve der Schwaben an der Grünwalder Straße einen sensationellen 4:0-Sieg feierten und die Löwen blamierten. Zuletzt absolvierte Degenek gemeinsam mit Aias Aosman, einem weiteren Probespieler (zuletzt Jahn Regensburg) auch das dreitägige Trainingslager in Bodenmais.

"Er hat ein bisschen gebraucht, um sich zurechtzufinden, aber dann hat er solide gespielt und einen guten Eindruck hinterlassen", sagte Nebenmann und Löwen-Kapitän Christopher Schindler der AZ nach dem 2:1-Testspielsieg gegen Jahn Regensburg am Freitag.

Weil Degenek die Löwen überzeugte, soll er nun bleiben und den nach dem Abgang von Martin Angha zum FC St. Gallen frei gewordenen Platz als Ersatz-Innenverteidiger einnehmen. Bei Aosman hingegen ist noch keine Entscheidung gefallen.

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