Löwen besuchen krebskranke Kinder

Eine Delegation des TSV 1860 um Gerhard Poschner, Rubin Okotie und Stephan Hain hat am Mittwoch die Krebsstation der Schwabinger Kinderklinik besucht.
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Stephan Hain und Rubin Okotie spielen eine Runde Kicker mit Thomas (12) und Jannik (9)
Daniel von Loeper 2 Stephan Hain und Rubin Okotie spielen eine Runde Kicker mit Thomas (12) und Jannik (9)
Die Kicker verteilten signierte Trikots aus dem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf.
Daniel von Loeper 2 Die Kicker verteilten signierte Trikots aus dem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf.

München -  Nette Überraschung für krebskranke Kinder: Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe und Gerhard Poschner, Sport-Geschäftsführer des TSV 1860, besuchten die Krebsstation der Schwabinger Kinderklinik, um den krebskranken Kindern eine Freude zu machen. Mit im Gepäck hatten sie die Profi-Fußballer Rubin Okotie und Stephan Hain sowie originalgetragene und unterschriebene Trikots aus dem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am 10. November 2014.

Das Besondere an den Trikots: Nicht das Logo des Logistikdienstleiters Hermes, Premium-Partner der DFL Deutsche Fußball Liga, prangt am linken Ärmel, sondern das der Deutschen Krebshilfe. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Organisation hatte Hermes an einem kompletten Spieltag seine Werbeflächen auf allen Trikots der 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga der Deutschen Krebs- hilfe geschenkt. Für die kleinen Patienten, die teilweise beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf persönlich im Stadion waren, gab es heute neben den Trikots noch weitere weiß-blaue Geschenke.

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Zusätzlich hatten sie die Möglichkeit, die beiden 1860-Profis Rubin Okotie und Stephan Hain einmal ganz persönlich kennen zu lernen. „Bereits im Rahmen vieler Aktionen zum 11. Spieltag der Bundesliga und gleichzeitig 13. Spieltag der 2. Bundesliga konnten wir krebskranken Kindern ganz besondere Augenblicke schenken“, so Gerd Nettekoven bei seinem Besuch in der Kinderklinik Schwabing. „Die Kinderkrebsbekämpfung gehört seit 40 Jahren zu den Schwerpunkt-Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe. Wir freuen uns sehr, dass wir heute nochmals die Gelegenheit hatten, betroffenen Kindern gemeinsam mit dem TSV 1860 München eine Freude zu bereiten.“

Gerhard Poschner betonte ebenfalls die Bedeutung des Engagements: „Wir finden es ganz wichtig, soziale Verantwortung zu übernehmen. Das hat Tradition bei den Löwen und deshalb unterstützen wir solche Aktionen immer wieder gerne, um unserer gesellschaftlichen Vorbildfunktion gerecht zu werden. Es ist schön, dass wir ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag der kleinen Patienten bringen konnten. Wenn es uns damit gelungen ist, ein Lächeln und Freude zu bereiten, sind wir glücklich und dankbar.“

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Dass dies ein besonderer Tag auf der Kinderkrebsstation war, davon ist auch Günter Milla, Leiter des städtischen Klinikum Schwabing, überzeugt: „Es ist uns wichtig, dass in der Kinderklinik neben der medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau der Aufenthalt für die jungen Patienten so angenehm wie möglich gestaltet wird. Dazu gehören vielfältige Schul- und Unterhaltungsangebote und zusätzlich solche schönen Aktionen, die nicht nur den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben werden. Für dieses Engagement danken wir dem TSV 1860 München und der Deutschen Krebshilfe.“

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