Lauth kann sich Rückkehr zu 1860 vorstellen

1860-Stürmer Benny Lauth wird gegen Bochum verabschiedet – und glaubt an seine Zukunft bei 1860.
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Benny Lauth vor dem Banner, das die Fans ihm gewidmet haben.
Maximilian Wessing Benny Lauth vor dem Banner, das die Fans ihm gewidmet haben.

München -  „Für immer und ewig“ stand auf dem Banner, das Fans am Trainingsgelände der Löwen platzierten. Darüber in großen Lettern: „Benni Lauth“. Der Löwen-Stürmer, der 1860 nach der Saison verlässt, ist das große Thema an der Grünwalder Straße.

„Von Zeit zu Zeit realisiere ich, dass es hier zu Ende geht. Am Sonntag werde ich es dann richtig merken“, sagte Lauth vor seinem letzten Heimspiel am Sonntag gegen Bochum (15.30 Uhr). Gleichzeitig schließt sich ein Kreis: 2003 erzielte Lauth für 1860 seinen ersten Hattrick – gegen Bochum. „Hoffentlich wird es ein schöner Abschied“, meinte der 32-Jährige, der am Freitag von seiner Frau Juliane und Sohn Liam beim Training besucht wurde. Ein Family-Day der Lauths.

Nur noch zwei Spiele bleiben ihm im Löwen-Dress. Und danach? Lauth: „Es gibt viele Möglichkeiten.“ Zwei bis drei Jahre möchte er noch spielen – um dann zu 1860 als Funktionär zurückzukehren, wie es Geschäftsführer Gerhard Poschner andeutete? „Das kann ich mir vorstellen. Wenn ich im Verein mithelfen könnte, wäre das super.“ Wird er aber überhaupt gegen Bochum spielen? Trainer Markus von Ahlen: „Es ist bedeutend für das Umfeld, dass die drei Spieler möglichst spielen können.“ Neben Lauth bestreiten Daniel Bierofka und Necat Aygün ihr letztes Heimspiel für 1860.

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