Grenzen überschritten: Hasan Ismaik wird von 1899 Hoffenheim kritisiert

Nun regt sich auch in der Bundesliga Widerstand gegen 1860. Hoffenheims Sportchef sieht bei den Löwen "Grenzen überschritten."
| sid/az
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Alexander Rosen kritisiert das Gebahren bei 1860 scharf
dpa Alexander Rosen kritisiert das Gebahren bei 1860 scharf

Nun regt sich auch in der Bundesliga Widerstand gegen 1860. Hoffenheims Sportchef sieht bei den Löwen "Grenzen überschritten".

Hoffenheim - Sportchef Alexander Rosen vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat das Geschäftsgebaren von Investor Hasan Ismaik beim Zweitligisten 1860 München heftig kritisiert.

"Was bei 1860 München vor sich geht, ist nicht nur grenzwertig - da wurden mit Blick auf die Presse- und Meinungsfreiheit Grenzen überschritten", sagte der 37-Jährige dem SID: "Davon muss man sich klar distanzieren, das geht so nicht. So etwas schafft genau die Vorurteile, die die Kritik an einer Abschaffung der 50+1-Regel befeuern."

Lesen Sie hier: Auch Infront-Boss Scherf nicht erwünscht

Zuvor hatten bereits Andreas Rettig und Martin Kind in der AZ die Vorgänge bei den Löwen scharf kritisiert.

In München hatte es in der vergangenen Woche wiederholt Streit mit der Presse gegeben. Medienvertretern war im Pressegespräch vor dem Punktspiel gegen den FC St. Pauli am Samstag (2:1) das Wort verboten worden, Fragen an Trainer Vitor Pereira wurden nicht beantwortet. Zuvor waren Journalisten bereits die Dauerakkreditierung entzogen worden. Ismaik steht deshalb seit Monaten in der Kritik.

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