Einzelkritik zum TSV 1860 München: Die Noten der Löwen-Spieler gegen Heidenheim

Die Löwen haben trotz klarer Überlegenheit ein Erfolgserlebnis zum Ende einer verkorksten Hinrunde verpasst. Die Noten der Löwen-Spieler beim Spiel gegen Heidenheim.  
| pm
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
STEFAN ORTEGA. NOTE 2: Gutes Spiel von der neuen Nummer eins. Der 24-Jährige war lautstark, präsent und stets zur Stelle. Immer wieder mit mutiger Spieleröffnung.
imago 14 STEFAN ORTEGA. NOTE 2: Gutes Spiel von der neuen Nummer eins. Der 24-Jährige war lautstark, präsent und stets zur Stelle. Immer wieder mit mutiger Spieleröffnung.
FILIP STOJKOVIC. NOTE 2: Der Montenegriner zeigte, was man sich vom 23-Jährigen kontinuierlich verspricht: Er machte hinten dicht, beackerte unermüdlich die Außenlinie und schlug viele Flanken.
imago 14 FILIP STOJKOVIC. NOTE 2: Der Montenegriner zeigte, was man sich vom 23-Jährigen kontinuierlich verspricht: Er machte hinten dicht, beackerte unermüdlich die Außenlinie und schlug viele Flanken.
FELIX UDUOKHAI. NOTE 4: Sein Defensivverhalten war für einen 19-Jährigen lange bemerkenswert –, ehe er unbedacht das Bein stehen ließ. Der Juniorennationalspieler verschuldete den Elfmeter. Das bleibt.
imago 14 FELIX UDUOKHAI. NOTE 4: Sein Defensivverhalten war für einen 19-Jährigen lange bemerkenswert –, ehe er unbedacht das Bein stehen ließ. Der Juniorennationalspieler verschuldete den Elfmeter. Das bleibt.
KAI BÜLOW NOTE 3: Diesmal war der langjährige Löwe ein Stabilisator in der Abwehrmitte, in der er das Zentrum verteidigte. Kompromisslos beim Kopfball. (Archivbild)
imago 14 KAI BÜLOW NOTE 3: Diesmal war der langjährige Löwe ein Stabilisator in der Abwehrmitte, in der er das Zentrum verteidigte. Kompromisslos beim Kopfball. (Archivbild)
JAN MAUERSBERGER. NOTE 3: Bereitete vorne - wohl nach einem einstudierten Standard - die Führung stark vor. Sorgte in der Abwehr für Ruhe, aber nur bis Heidenheim den Turbo zündete. (Archivbild)
imago 14 JAN MAUERSBERGER. NOTE 3: Bereitete vorne - wohl nach einem einstudierten Standard - die Führung stark vor. Sorgte in der Abwehr für Ruhe, aber nur bis Heidenheim den Turbo zündete. (Archivbild)
MAXIMILIAN WITTEK. NOTE 3: Deutlich verbessert im Vergleich zu den vergangenen Wochen. Nahm sich viele Läufe über links, ordnete sich taktisch diszipliniert ein. Sorgte aber nicht für die Glanzmomente, die sich mancher von ihm verspricht. (Archivbild)
imago 14 MAXIMILIAN WITTEK. NOTE 3: Deutlich verbessert im Vergleich zu den vergangenen Wochen. Nahm sich viele Läufe über links, ordnete sich taktisch diszipliniert ein. Sorgte aber nicht für die Glanzmomente, die sich mancher von ihm verspricht. (Archivbild)
FANOL PERDEDAJ. NOTE 3: Ballsicher, solide, unauffällig – der Kosovare erfüllte seinen Part, machte eine Stunde lang das Spiel immer wieder schnell. Fiel dann deutlich ab.
dpa 14 FANOL PERDEDAJ. NOTE 3: Ballsicher, solide, unauffällig – der Kosovare erfüllte seinen Part, machte eine Stunde lang das Spiel immer wieder schnell. Fiel dann deutlich ab.
DANIEL ADLUNG. NOTE 3: Seine Routine machte sich im Zentrum bezahlt. Arbeitete viel, um den Spielfluss Heidenheims zu unterbinden und Claasen sowie Aycicek den Rücken freizuhalten. (Archivbild)
sampics/Augenklick 14 DANIEL ADLUNG. NOTE 3: Seine Routine machte sich im Zentrum bezahlt. Arbeitete viel, um den Spielfluss Heidenheims zu unterbinden und Claasen sowie Aycicek den Rücken freizuhalten. (Archivbild)
DAYLON CLAASEN. NOTE 3: Anfangs bekam er selbst einen Pass über zwei Meter nicht zum Mann. Wurde deutlich stärker, hätte eigentlich einen Elfmeter rausgeholt. Letztlich glücklos. (Archivbild)
dpa 14 DAYLON CLAASEN. NOTE 3: Anfangs bekam er selbst einen Pass über zwei Meter nicht zum Mann. Wurde deutlich stärker, hätte eigentlich einen Elfmeter rausgeholt. Letztlich glücklos. (Archivbild)
LEVENT AYCICEK. NOTE 2: Bester Löwe an diesem Abend. In manchen Szenen war die Bremer Leihgabe kaum vom Ball zu trennen, ungemein gefährlich bei Dribblings und Standards.
Sampics/augenklick 14 LEVENT AYCICEK. NOTE 2: Bester Löwe an diesem Abend. In manchen Szenen war die Bremer Leihgabe kaum vom Ball zu trennen, ungemein gefährlich bei Dribblings und Standards.
SASCHA MÖLDERS. NOTE 3: Schlug beim Tor eiskalt im Stile eines Goalgetters zu. Unermüdlich, ging weite Wege, verpasste nach 66 Minuten aber die vermeintliche Entscheidung.
dpa 14 SASCHA MÖLDERS. NOTE 3: Schlug beim Tor eiskalt im Stile eines Goalgetters zu. Unermüdlich, ging weite Wege, verpasste nach 66 Minuten aber die vermeintliche Entscheidung.
STEFAN AIGNER: Kam zu spät für eine Bewertung.
Rauchensteiner/Augenklick 14 STEFAN AIGNER: Kam zu spät für eine Bewertung.
Ivica Olic ist noch angeschlagen und fällt mindestens zwei weitere Wochen aus.
dpa 14 Ivica Olic ist noch angeschlagen und fällt mindestens zwei weitere Wochen aus.
ROMUALD LACAZETTE: Kam zu spät für eine Bewertung. (Archivbild)
imago 14 ROMUALD LACAZETTE: Kam zu spät für eine Bewertung. (Archivbild)

Die Löwen haben trotz klarer Überlegenheit ein Erfolgserlebnis zum Ende einer verkorksten Hinrunde verpasst. Aber die Leistung gegen Heidenheim war ansprechend - dementsprechend sind auch die Noten.

München - Die "Löwen" mussten sich am Freitagabend mit Interimscoach Denis Buschujew gegen das Überraschungsteam des 1. FC Heidenheim mit einem 1:1 (1:0) begnügen.

<strong>Das Spiel zum Nachlesen im Ticker</strong>

Sascha Mölders brachte die Sechziger vor 15 300 Zuschauern in der 27. Minute in Führung. Kapitän Marc Schnatterer konnte für den Tabellenvierten Heidenheim per Foulelfmeter ausgleichen (72.).

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren