Böser Wolf: Polizei hält Löwen auf

Am Dienstag musste Löwen-Stürmer Marius Wolf zu Fuß zum Training des TSV 1860 laufen. Der Grund: Es gab zuvor eine unliebsame Begegnung mit der österreichischen Polizei.
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Löwen-Kicker Marius Wolf wurde beim radeln im Trainingslager der Sechziger von der Polizei angehalten.
az, sampics, Augenklick, dpa Löwen-Kicker Marius Wolf wurde beim radeln im Trainingslager der Sechziger von der Polizei angehalten.

München - Für den TSV 1860 ist das Trainingslager im österreichischen Bad Häring eine Wohlfühl-Oase. Prunkvolles Schlosshotel auf dem Berg, Teambuilding-Maßnahmen wie Wasserski und Rafting - da lassen sich die schweißtreibenden Trainingseinheiten viel leichter ertragen. Am Dienstag gab's allerdings eine Begegnung unliebsamer Art.

AZ-Newsblog: Die Löwen in Bad Häring

Die Löwen düsten mal wieder auf ihren E-Bikes zum Training, der Mannschaftsbus durfte vor dem Teamhotel stehen bleiben. Die meisten Spieler radelten alleine, manche hatten wie Milos Degenek auch einen Kollegen auf dem Gepäckträger. Dabei gab’s prompt eine unliebsame Begegnung mit der Polizei, vormals Gendarmerie.

Übeltäter Marius Wolf wurde als Gepäckträger-Hocker glatt aus dem Verkehr gezogen. Für den Stürmer ging es daher nicht mehr bequem mit Elektro-Motor und Pedalen weiter, sondern per pedes. Weil es die Polizeibeamten nicht so locker sahen wie die Löwen,  musste Wolf die halbe Strecke zum Fußballplatz locker neben den Kollegen hertraben. Und sparte sich so schon mal das Aufwärmen.

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„Ach, das war kein großes Thema“, winkte er ab, „sie meinen nur, dass man sowas in ganz Europa nicht darf.“ Weil er brav abstieg, kam der zuvor böse Wolf mit einer Ermahnung davon.

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