Aigner skeptisch: "Ich spüre noch ein Ziehen im Knie"

1860-Kapitän hat sich vor einem möglichen Comeback im Testspiel gegen den SV Heimstetten zurückhaltend geäußert. "Wir werden sehen, ob ich spiele oder vielleicht doch lieber trainiere."
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Soll schon bald wieder auf die Gegner der Löwen losgelassen werden: 1860-Kapitän Stefan Aigner (r.), hier bei einer Fitness-Übung mit Kollege Goran Sukalo.
sampics/Augenklick Soll schon bald wieder auf die Gegner der Löwen losgelassen werden: 1860-Kapitän Stefan Aigner (r.), hier bei einer Fitness-Übung mit Kollege Goran Sukalo.

München - Während Trainer Kosta Runjaic vor dem Test des TSV 1860 beim SV Heimstetten von einem Comeback von Stefan Aigner ausgeht, gibt sich der Spielführer der Sechzger zurückhaltend. "Warten wir erstmal das Training ab", erklärte er am Montagnachmittag, im Wissen, dass verfrühte Prognosen zuletzt bei den Sechzgern nicht nur einmal in die Hose gegangen sind.

Und auch nach der Einheit haderte der 29-Jährige noch etwas: "Es war nicht optimal. Ich fühle mich gut, aber ich spüre immer noch ein Ziehen im Knie", erklärte der Flügelflitzer am Abend. Vor gut acht Wochen hatte Aigner einen Innenbandanriss im Knie erlitten.

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Daher wollte Aigner auch noch keine endgültige Prognose abgeben, ob er am Dienstag gegen Heimstetten bereits wieder auflaufe - oder vorsichtshalber auf einen Einsatz verzichte: "Ich werde es mit dem Trainer und den Ärzten besprechen und dann werden wir sehen, ob es Sinn macht zu spielen oder ob ich vielleicht doch lieber trainiere."

Für das geplante Comeback Aigners in Wochenfrist gegen den 1. FC Kaiserslautern (Montag, 20.15 Uhr im AZ-Liveticker) wäre ein Härtetest gegen Heimstetten gewiss förderlich. Hat der Kapitän bis zum Spiel kein besseres Gefühl, sollte er womöglich nach Rücksprache mit Runjaic und den Löwen-Docs lieber verzichten - denn auf einen Rückschlag bei einem ihrer besten und wichtigsten Spieler könnten die Blauen getrost verzichten.

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