NHL-Eishockey: New Islanders verlieren ohne Dennis Seidenberg

Die New York Islanders aus der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL haben ohne den verletzten deutschen Nationalspieler Dennis Seidenberg (35) eine deutliche Niederlage kassiert.
| dpa/sid
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Die New York Islanders setzten Dennis Seidenberg auf die sogenannte Injured-Reserve-Liste, machten aber keine Angaben über die Art der Verletzung. Der Schwenninger falle "auf unbestimmte Zeit" aus.
Imago Die New York Islanders setzten Dennis Seidenberg auf die sogenannte Injured-Reserve-Liste, machten aber keine Angaben über die Art der Verletzung. Der Schwenninger falle "auf unbestimmte Zeit" aus.

New York - Ohne die deutschen Eishockey-Nationalspieler Dennis Seidenberg und Thomas Greiss haben die New York Islanders eine klare Heimniederlage einstecken müssen.

Das Team aus Brooklyn unterlag am Montag (Ortszeit) den Tampa Bay Lightning mit 0:4 (0:2, 0:2, 0:0) und bleibt mit 13 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz in der Eastern Conference. Für den Playoff-Kandidaten war es im 16. Saisonspiel die elfte Pleite.

Bereits vor dem Match hatten die Islanders mitgeteilt, dass Verteidiger Seidenberg aufgrund einer Oberkörperverletzung aus dem vorherigen Spiel gegen die Florida Panthers (2:3) auf die "Injury-List" gesetzt worden sei.

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Laut dem TV-Sender ESPN erlitt der 35-Jährige einen Kieferbruch. Wie lange der Routinier ausfallen wird, ist nicht bekannt. Für Seidenberg wurde Scott Mayfield aus dem Farmteam Bridgeport Sound Tigers nominiert. Gegen Tampa Bay waren die Islanders in eigener Arena chancenlos.

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JT Brown (19. Minute), Ryan Callahan (20.), Nikita Kucherov (35.) und Vladimir Namestnikov (38.) trafen für die Gäste. Islanders-Torhüter Greiss kam erneut nicht zum Einsatz.

Für Tampa Bay war es innerhalb von 13 Tagen der dritte Erfolg gegen die Islanders bei 14:2 Toren. Nach der deutlichen Niederlage steht Trainer Jack Capuano bei den Gastgebern noch stärker in der Kritik. Zum wiederholten Mal gab es für die Islanders Pfiffe von den Zuschauerrängen.

Kapitän John Tavares sprach sich zumindest für den Coach aus. "Ich hoffe, er bleibt", sagte der Kanadier nach dem 0:4 gegen Tampa Bay.

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