Spaniens Sportgericht kennt keine Gnade für Ronaldo

Der spanische Sportgerichtshof beugt sich auch Cristiano Ronaldo nicht. Eine Klage seines Vereins Real Madrid, die Sperre aufzuheben, wurde abgelehnt.   
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Cristiano Ronaldo bleibt weiterhin gesperrt.
dpa Cristiano Ronaldo bleibt weiterhin gesperrt.

Der spanische Sportgerichtshof beugt sich auch Cristiano Ronaldo nicht. Eine Klage seines Vereins Real Madrid, die Sperre aufzuheben, wurde abgelehnt. 

Madrid - Weltfußballer Cristiano Ronaldo muss bei den Spielen von Champions-League-Sieger Real Madrid weiter zuschauen. Ein Einspruch des Klubs gegen die Fünf-Spiele-Sperre des Stürmers wurde nun auch vom spanischen Sportgerichtshof TAD abgewiesen, wie Medien am Dienstag unter Berufung auf TAD-Sprecher berichteten. Davor hatte es schon eine Ablehung des nationalen Verbandes RFEF gegeben.

Der Profi reagierte erbost: "Erneut eine unverständliche Entscheidung. Von Ungerechtigkeit zu Ungerechtigkeit, man wird mich aber niemals zu Sturz bringen können", schrieb der 32-jährige Portugiese auf Instagram. Ronaldo betonte: "Ich werde wie immer gestärkt zurückkehren. Dank an alle, die mich unterstützt haben."

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Der Angreifer hatte beim 3:1-Hinspielsieg seines Teams im spanischen Supercup bei Pokalsieger FC Barcelona am 13. August die Gelb-Rote Karte gesehen und anschließend den Schiedsrichter leicht geschubst. Aus Sicht des spanischen Meisters war die zweite Gelbe Karte für Ronaldo wegen einer Schwalbe unberechtigt gewesen.

Durch die Sperre verpasst der Teamkollege von Weltmeister Toni Kroos am Sonntag das Liga-Heimspiel der Königlichen gegen den FC Valencia. Der Torjäger hatte bereits sowohl beim Supercup-Rückspiel gegen Barça (2:0) sowie beim Auftaktspiel der Primera División bei Deportivo La Coruña (3:0) zuschauen müssen.

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