Kommentar

Soll Kimmich zurück ins Zentrum? Ein Pro und Kontra

Es ist die wohl drängendste Frage vor dem Spiel gegen Portugal: Wo soll Joshua Kimmich spielen? Auch in der AZ-Redaktion gibt es verschiedene Meinungen - ein Pro und Kontra.
| Patrick Strasser Maximilian Koch
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Wohin mit Joshua Kimmich? Es ist eine der wichtigsten Fragen, die sich gerade die deutschen Fußballfans stellen - auch in der AZ-Redaktion.

Individuelle Klasse vor System

Es gibt Trainer, die sagen: Ich stelle meine elf besten Fußballer auf und richte mein System, die taktische Ausrichtung, danach aus. Bei anderen Trainern geht System vor Individualität. Die zweite entscheidende Frage: Sollen die Spieler dort spielen, wo sie am stärksten sind, sich am wohlsten fühlen? Oder dort, wo sie der Mannschaft am meisten bringen?

Ich bin klar für Variante A. Individuelle Klasse vor System. Daher sollte Joshua Kimmich zurück ins Zentrum, in sein Revier. Das will er. Das kann er. Und: Geht es Kimmich gut, geht es der Mannschaft gut.

Patrick Strasser

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Opfer bringen für die Mannschaft

Einzelschicksale spielen bei einem großen Turnier keine Rolle, es geht allein um den Erfolg des Teams, und deshalb muss Joshua Kimmich auf der rechten Seite bleiben. Er ist der beste Rechtsverteidiger, den Joachim Löw in seinem Kader hat.

Der Bundestrainer hätte Wolfsburgs Ridle Baku für die EM nominieren sollen, der mit der U21 gerade sensationell Europameister geworden ist. Sei's drum, Vergangenheit. Gegen Portugal zählt jetzt nur ein Sieg. Mit Leon Goretzka im Zentrum und Kimmich hinten rechts. Er muss sich opfern - wie Philipp Lahm 2014. Deutschland wurde am Ende Weltmeister.

Maximilian Koch

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