Podolski: Nationalelf braucht Kern von Spielern

Fußball-Weltmeister Lukas Podolski hat Bundestrainer Joachim Löw gegen Kritik an dessen Festhalten an formschwachen Profis verteidigt.
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Lukas Podolski (r) beim Handschlag mit Bundestrainer Joachim Löw während der EM.
Peter Kneffel/dpa Lukas Podolski (r) beim Handschlag mit Bundestrainer Joachim Löw während der EM.

Berlin - Gegen Kritik an dessen Festhalten an formschwachen Profis hat Fußball-Weltmeister Lukas Podolski Bundestrainer Joachim Löw verteidigt. "Anders geht es ja nicht. Die Nationalelf braucht ein Gerüst, einen Kern von zehn bis zwölf Spielern", sagte der 31-Jährige dem Magazin 11 Freunde. "Wir waren auch deshalb so erfolgreich, weil unser Teamgeist super war und eine gute Stimmung herrschte." Kritik an Löws Entscheidungen könne er daher nicht nachvollziehen.

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Podolski wird im März mit einem Freundschaftsspiel gegen England aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Höhepunkte seiner Karriere in der DFB-Auswahl seien der WM-Titel 2014 in Brasilien und die Heim-WM 2006 gewesen, sagte der frühere Bundesliga-Profi. "Ich habe ja einige große Turniere mitgemacht, aber so eine Stimmung wie damals in Deutschland, so eine Euphorie habe ich nie wieder erlebt", sagte der Offensivspieler mit Blick auf das Turnier vor gut zehn Jahren.

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