Niersbach: WM-Vergabe 2006 war "sauberes Verfahren"

Ging es auch bei der Vergabe der Deutschland-Weltmeisterschaft 2006 nicht mit rechten Dingen zu? Auf keinen Fall meint DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (64). Vielmehr spricht er von einem "sauberen Verfahren".
| SID
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DFB-Präsident Wolfgang Niersbach spricht bei der WM-Vergabe 2006 von einem "sauberen Verfahren".
dpa DFB-Präsident Wolfgang Niersbach spricht bei der WM-Vergabe 2006 von einem "sauberen Verfahren".

Frankfurt/Main - Niersbach hat noch einmal betont, dass bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

"Wir haben bei unserer Bewerbung nicht mit unlauteren Methoden agiert, vielmehr bekam Deutschland nach acht Jahren akribischer Arbeit 2000 in einem sauberen Verfahren den Zuschlag und präsentierte sich 2006 der Welt als freundlicher, freundschaftlicher Gastgeber", schrieb Niersbach in einem Offenen Brief an die 6,8 Millionen Mitglieder des Deutschen Fußball-Bundes.

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Nachdem die WM-Vergaben 1998, 2010, 2018 und 2022 unter Korruptionsverdacht stehen, waren zuletzt auch vermehrt Zweifel am rechtmäßigen Zuschlag für Deutschland aufgekommen.

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