Keine Glaskabine: Pleite für Al-Hussein

Prinz Ali bin al-Hussein hatte zuvor via Twitter ein Bild veröffentlicht, wie eine durchsichtige Box in Zürich in einer Lagerhalle stand - sein Antrag beim Internationalen Sportgerichtshof ist gescheitert.
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Kam mit seinem Vorschlag nicht an: Prinz Ali bin al-Hussein.
dpa Kam mit seinem Vorschlag nicht an: Prinz Ali bin al-Hussein.

Zürich - Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Antrag von Prinz Ali bin al-Hussein auf Nutzung von durchsichtigen Wahlkabinen bei der FIFA-Präsidentschaftswahl abgelehnt.

Damit sei auch die Forderung nach einer Verschiebung des am Freitag in Zürich stattfindenden außerordentlichen Kongresses des Fußball-Weltverbands hinfällig, teilte der CAS mit.

Eine Begründung für das Urteil will das Gremium erst zu einem späteren Zeitpunkt geben. "Ich habe alles getan, was ich kann. Ich bedauere, dass das System uns im Stich lässt", sagte al-Hussein.

Sehen Sie hier: Das sind die Kandidaten für die FIFA-Wahl

Der Außenseiter-Kandidat hatte "vorläufige Maßnahmen" und einen neuen Termin für den FIFA-Wahlkongress gefordert.

Der ehemalige Vizepräsident des Weltverbands hatte sich von transparenten Wahlkabinen geringere Möglichkeiten der Einflussnahme auf die stimmberechtigten Vertreter der FIFA-Mitgliedsverbände versprochen.

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