Er muss die Partie im Physioraum verfolgen: TV-Experte Müller fehlt bei Deutschland gegen Ecuador

Thomas Müller fehlt beim Spiel der Nationalmannschaft gegen Ecuador. Der ehemalige Stürmer des FC Bayern postete stattdessen ein Foto von Training in Vancouver.
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Beim DFB-Spiel gegen Ecuador nicht im Stadion: Thomas Müller.
Beim DFB-Spiel gegen Ecuador nicht im Stadion: Thomas Müller. © IMAGO

Der letzte Spieltag in Gruppe E. Deutschland gegen Ecuador. Für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann geht es nur darum, nicht aus dem Tritt zu kommen, Rhythmus zu sammeln. Grund für Thomas Müller, das Spiel sausen zu lassen? Der ehemalige Stürmer des FC Bayern fehlte am Donnerstag in der Moderationsbox von "Magenta" im Stadion in New Jersey. 

Müller war Experte bei Kanada gegen die Schweiz

Johannes B. Kerner führte durch die Sendung mit Mats Hummels und Jürgen Klopp. Es wurde einmal mehr gefachsimpelt. "Es ist ein trockener, stumpfer Rasen", resümierte Hummels: "Es ist immer für die Mannschaft, die mehr den Ball hat, ein Nachteil." Einwände oder gar Witze von Müller blieben aus. Wo er steckt? Müller war am Mittwoch Experte beim Duell der Kanadier gegen die Schweiz in seiner Wahlheimat Vancouver.

Am Donnerstagabend postete er ein Foto in Trainingsklamotten der Whitecaps. Müller verbrachte den Tag auf dem Trainingsplatz seines Klubs. Immerhin muss er sich als aktiver Spieler fit halten. Auf dem Programm stand unter anderem Fußballtennis. An der Seite von Sam Rogers gewann er das Duell, jubelte anschließend ausgiebig. 

Trainierte am Donnerstag bei den Whitecaps: Thomas Müller.
Trainierte am Donnerstag bei den Whitecaps: Thomas Müller. © IMAGO

Müller lässt sich aus Vancouver dazuschalten

Ganz verzichten mussten die Fans auf Müller aber nicht. Kurz vor der Partie ließ er sich nach der Einheit aus Vancouver dazuschalten. "Wir sind gerade fertig geworden mit dem Training", so Müller, der zur Startelf von Nagelsmann sagte: "Es geht darum, die Symbiosen auf dem Platz weiter zu festigen. Es ist nicht so, dass unsere Mannschaft seit vier Jahren zusammenspielt."

Schon während des Turniers hatte der Stürmer Fußballtrainer dabei, die mit ihm in der TV-freien Zeit Einheiten absolvierten. Das DFB-Spiel wird er im Physioraum verfolgen müssen.

 

 

 

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