Borussia Dortmund: Diese Summe muss Barcelona für Ousmane Dembele zahlen

Der Neymar-Transfer und der Domino-Effekt: Borussia Dortmund hat angeblich einen Betrag genannt, für den der Klub Ousmane Dembélé zum FC Barcelona gehen ließe.  
| AZ/sid
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Der Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona wird immer wahrscheinlicher.
dpa Der Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona wird immer wahrscheinlicher.

Der Neymar-Transfer und der Domino-Effekt: Borussia Dortmund hat angeblich einen Betrag genannt, für den der Klub Ousmane Dembélé zum FC Barcelona gehen ließe.

Dortmund/Barcelona - Der FC Barcelona geht im Werben um Dortmunds Supertalent Ousmane Dembélé in die Offensive.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine Delegation des spanischen Spitzenklubs nach Deutschland aufgebrochen, um den 20-Jährigen als Nachfolger des abgewanderten Weltstars Neymar zu verpflichten.

Der Kicker berichtet, die Schmerzgrenze des BVB liege bei 120 Millionen Euro. Der Brasilianer Neymar war für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro zu Paris St. Germain gewechselt. Dementsprechend ist Barcelona mit prall gefüllter Kasse auf der Suche nach hochkarätigem Ersatz - Dortmund könnte davon finanziell enorm profitieren.

120 Millionen Euro wären die zweitgrößte Einnahme der Fußballgeschichte. Die spanischen Zeitungen berichteten am Mittwoch von insgesamt 150 Millionen Euro Ablöse, wovon ein Teil an Dembélés französischen Ausbildungsverein Stade Rennes gehen solle.

Dembélé war in seiner Premierensaison in der Bundesliga an 31 Toren beteiligt (zehn Treffer/21 Vorlagen).

Anzeige für den Anbieter twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Französische Medien hatten bereits von einer Einigung zwischen Barça und der Dembélé-Seite berichtet, doch beim BVB ist angeblich noch kein offizielles Angebot eingegangen.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke deutete bereits am Rande des Supercups an, dass 100 Millionen Euro "zu wenig" für den Flügelflitzer seien. Die Borussia will ihr Juwel eigentlich gar nicht abgeben, doch irgendwann dürften die Vereinsoberen dann doch schwach werden.

Dembélé selbst äußert sich nicht zu den Gerüchten. Seine Profile bei Twitter und Instagram hat er allerdings angepasst: Die Schlagworte "Borussia Dortmund" und "Echte Liebe" sind gestrichen - "Equipe de France" allerdings auch. Der 20-Jährige wird wohl kaum aus der französischen Nationalelf zurücktreten wollen...

Lesen Sie hier: Dembélé zu Barca? Das sagen die BVB-Bosse

Die zehn teuersten Fußball-Transfers aller Zeiten

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren